Bhutan - Trekking und Klosterfeste

* 3-tägiges Trekking in Zentralbhutan, kulturelles Herz des Landes
* Farbenfrohe, ursprüngliche Klosterfeste
* Besuch der heiligen Stätten in den vier Tälern Bumthangs
* Ausflug zum "Tigernest" – heiligster Ort Bhutans
* Wanderungen zu kaum besuchten Klöstern und Dörfern

Leise tönen die wassergetriebenen Gebetsmühlen, Gebetsfahnen flattern im Wind: Im Königreich Bhutan ist der tibetische Buddhismus lebendig. Mächtige Klosterburgen (Dzongs) krönen Bergrücken, weiß getünchte Chörten (Reliquienschreine) säumen die Wege.
Bei kleinen und großen Klosterfesten in Bumthang und Wangdue Phodrang treten Mönche und Laien gemeinsam in ausdrucksvollen Kostümen und Masken auf. Lassen Sie sich mitreißen von diesem bunten Geschehen!

Ein dreitägiges Trekking im wenig besuchten Zentralbhutan und Wanderungen führen Sie durch verschiedene Vegetationszonen, in kleine Dörfer und zu bedeutenden Pilgerstätten. Bei guter Sicht bieten sich immer wieder Ausblicke auf Schneeberge, grüne Täler und tiefblaue Gebirgsseen.

Reiseverlauf

1. Tag Anreise

Linienflug mit Turkish Airlines von Frankfurt über Istanbul nach Kathmandu.

2. Tag Ankunft in Kathmandu

Ankunft in der nepalesischen Hauptstadt. Wir werden vom Flughafen abgeholt und zu unserem Hotel gebracht.

Übernachtung im Hotel [A]

3. Tag Flug nach Paro und Fahrt nach Punakha

Heute fliegen wir nach Paro und haben bei gutem Wetter während des Fluges einen fantastischen Ausblick auf die Gipfel der Himalaya-Kette: Die Achttausender Shishapangma, Cho Oyu, Everest, Lhotse und Kanchenjunga zeigen sich hoffentlich. Ankunft in Paro. Paro liegt 2.200 m hoch im gleichnamigen Tal. Im Norden wird es vom heiligen Berg Chomolhari beherrscht; Gletscherwasser strömt von seinen Nebengipfeln durch tiefe Schluchten zu Tal und bildet den Paro Chu (Fluss), der das Tal speist. Einst verlief eine wichtige Handelsroute zwischen Bhutan und Tibet durch das Paro-Tal, das sich vermutlich als eines der ersten Täler dem Einfluss des Buddhismus öffnete. Nach der Ankunft in Paro fahren wir weiter vorbei an der Hauptstadt Thimphu und über den Dochu La (3.050 m; La = Pass) nach Punakha.

Auf der Passhöhe des Dochu La ließ Königin Ashi Dorji Wangmo Wangchuck 108 Chörten errichten. Laut flattern Gebetsfahnen auf der Passhöhe im Wind. Bei gutem Wetter können wir die schöne Sicht auf die Eisriesen an der Grenze zu Tibet genießen: Masagang (7.158 m), Tsendegang (6.960 m), Terigang (7.060 m), Jejegangphugang (7.158 m), Kangphugang (7.170 m), Zongaphugang (7.060.m) und Gangkar Puensum, mit 7.497 m der zweithöchste Gipfel des Landes. Wir wandern ca. 1 Stunde durch den 2009 eröffneten Royal Botanical Garden und erhalten einen Eindruck von der Vielfalt bhutanischer Flora. Ein Großteil der 46 Rhododendronarten Bhutans ist hier zu finden. Auf der Weiterfahrt nach Punakha bestimmt subtropische Vegetation das Bild - Bananenstauden, Orangen- und Kakifruchtbäume sowie schön angelegte Reisterrassen.

Gehzeit: 1h; Fahrzeit: 3-4h; einfaches Hotel in Punakha [FMA]

4. Tag Punakha Dzong und Fahrt nach Gangtay

Wir besichtigen den Punakha Dzong (Baujahr 1637), der, anders als die meisten Klosterburgen, nicht auf einem Bergrücken, sondern in der Ebene liegt. Der Legende nach hat der Baumeister von diesem "Palast der großen Glückseligkeit" geträumt und ihn seiner Traumerscheinung, ohne den Entwurf auch nur einmal zu ändern, nachgebildet. Auf der Empore der von zwei Flussarmen umströmten Klosterburg drehen sich große Gebetsmühlen. Heute ist Punakha Dzong die Winterresidenz des Je Kempo.

Wir wandern zu den Dörfern Talo und Nobgang und besuchen den Khasum Yuelley Namgyal Chörten, der gebaut wurde, um negative Kräfte zu beseitigen und Frieden, Harmonie und Stabilität in der Welt zu fördern. Weiterfahrt nach Lobeysa und kleine Wanderung zum Chime Lhakhang. Aus der subtropischen Vegetation des Mo Chu und Po Chu fahren wir über den Pele La (3.300 m) in die „Schwarzen Berge". Das Klima hier ist rau, im Winter der Zugang zum Osten häufig durch Schnee blockiert. Die gesamte Region ist ein Nationalpark. Auch hier lockt bei gutem Wetter ein schöner Blick auf die Eisberge im Norden, allen voran die Chomolhari. Talabwärts wechselt die Vegetation von Koniferen und Rhododendren zu Zwergbambus und Laubwald. Das heutige Ziel ist Gangtay.

Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 5-6h; einfaches Hotel in Gangtay [FMA]

5. Tag Gangtay und Fahrt nach Trongsa

Am Morgen besichtigen wir das Kloster Gangtay, das sich auf einem kleinen Hügel über dem Talboden erhebt. (Der Name Gangtay bedeutet „Gipfel eines Berges") Das große Dorf in der Umgebung wird mehrheitlich von den Familien der Gomchen bewohnt, die das Kloster beaufsichtigen. Geleitet wird Gangtay Gompa – das größte Nyingmapa-Kloster in Bhutan – vom Gangtay-Tulku, der neunten Inkarnation, die diesen Namen trägt. Bereits 1613 soll der Grundstein für das Kloster von Pema Trinley, dem ersten Gangtay-Tulku, gelegt worden sein.

Vielleicht ist Zeit das wunderschön gelegene Phobjikha Tal noch etwas zu Fuß zu erkunden. Lohnend ist zusätzlich ein Ausflug zu dem Infocenter zu den Schwarzhalskranichen. Die seltenen, vom Aussterben bedrohten Vögel stehen in Bhutan unter Schutz. Im weiten, sumpfigen Tal überwintern die Schwarzhalskraniche. Um den Thung Thung, wie der Schwarzhalskranich in Bhutan genannt wird, ranken sich Mythen und Legenden, es gibt Lieder über diesen Vogel und sogar ein Festival ist ihm gewidmet.

Auf der Weiterfahrt nach Trongsa besichtigen wir den Chendebji Chörten, auf den nach dem Vorbild von Swayambunath in Kathmandu vier Augenpaare für jede Himmelsrichtung aufgemalt sind. Nach einer letzten Kurve liegt der imposante, verschachtelte Trongsa Dzong (Baujahr 1648) am Nachmittag vor uns.

Gehzeit: 1,5-2h; Fahrzeit: 4-5h; einfaches Hotel in Trongsa [FMA]

6. Tag Besuch des Klosterfestes in Prakhar und Weiterfahrt nach Bumthang

Wir fahren nach Prakhar und besuchen das kleine Klosterfest. Zur Festzeit strömen die Menschen aus den Tälern des Umlands in Festtagskleidung zum Dzong/Festwiese. Frauen und Mädchen tragen bunten Familienschmuck. Die Dzongs (Klosterburgen) sind Verwaltungssitze der geistlichen und weltlichen Macht Bhutans und i.d.R. nur während eines Festes für Fremde zugänglich. Mönche und Laien in farbigen Kostümen treten mit Masken auf, die Götter, Dämonen und legendäre Gestalten darstellen. Die Bewegungen der Tänzer sind bis ins kleinste Detail festgelegt, ihre oft schreckenerregenden Masken entsprechen dem Thema der meist spannungsgeladenen Tanzdramen: Zerstörung der bösen Kräfte und Sieg über das Chaos. Dämonen werden abgewehrt, die Kräfte symbolisch durch die Schwerter der Tänzer und durch den Trommelklang zerstört oder vertrieben. Spaßmacher lockern mit grotesken Darbietungen die feierliche Stimmung des Festes durch übermütige Scherze auf.

Am Nachmittag fahren wir weiter und erreichen Bumthang, das als das kulturelle Herz Bhutans gilt. Vier für Bhutan ungewöhnlich weite Flusstäler vereinen sich im zentralen Tal, das die Form einer rituellen Vase (Bumpa) hat: Das Chume-Tal, das Choekhor-Tal mit dem Hauptort Jakar, das Tang-Tal und das Ura-Tal.

Abhängig von der Ankunftszeit haben wir noch Zeit für erste Erkundungen in Bumthang.

Gehzeit: 1-2h; Fahrzeit: 4-5h; einfaches Hotel in Bumthang [FMA]

7. Tag Besuch des Klosterfestes in Jamba Lhakhang

Wir besuchen das kleine Klosterfest in Jamba Lhakhang. Das Kloster Jambay Lhakhang (7. Jh.) ist einer von 108 Tempeln, die König Song Shen Gompo in Tibet und der Himalayaregion errichten lassen wollte, um den Buddhismus zu verbreiten.

Nach dem Besuch des Festivals können wir noch kleine Wanderungen in der Umgebung unternehmen. Etwa 10 Gehminuten entfernt sind der Tempel Chakhar Lhakhang (7. Jh.) und wiederum nicht weit erreichen wir den Klosterkomplex Kurjey. Dies ist einer der heiligsten Orte in Bhutan, da nach der Legende Guru Rimpoche hier meditiert hat.

Gehzeit: 1-2h; einfaches Hotel in Bumthang [FMA]

8. Tag Beginn des 3-tägigen Trekking

In Manchugang beginnt unser 3-tägiges Trekking. Wir besuchen Dhur, das größte Dorf in Bumthang (2.900 m). Im Dorf leben in ca. 75 Haushalten rund 800 Personen: sesshafte Bauern mit Vieh und Ackerland sowie die halbnomadischen Brokpas (Yakhirten). Es werden zwei verschiedene Dialekte gesprochen, der hier übliche Bumthang-Dialekt und Brokke (ein nomadischer Dialekt).

Wir wandern durch die Dörfer und steigen auf zu unserem ersten Zeltplatz Schonath (3.450 m). In den Monaten April und Mai sind die Rhododendren hier in voller Blüte. Die Umgebung ist bekannt für Eulen und den prachtvollen Königsglanzfasan. Vielleicht haben wir Glück und bekommen diesen herrlichen „Vogel der neun Farben" nicht nur zu hören, sondern auch zu sehen.

Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 550m; Zelt [FMA]

9. Tag Trekking - Gipfelmöglichkeit Kitiphu

Durch einen Urwald aus Rhododenren, Fichten, Hemlocktannen, Wacholder und Bambus steigen wir hinauf über den Drangela Pass (3.600 m) zum nächsten Zeltplatz auf ca. 3.870 m unterhalb des Kitiphu.

Wer möchte, kann in ca. einer Stunde noch auf den Kitiphu (4.120 m) steigen. Wenn das Wetter mitspielt bietet sich eine herrliche Aussicht auf das Choekhor-Tal und den Himalayahauptkamm. Der höchste Berg von Bhutan, Gangkar Puensum (7.541 m), erhebt sich im Norden vor uns.

(fakultativer Aufstieg 250 m, Abstieg 250 m). Sollte am vorgesehenen Zeltplatz kein Wasser zur Verfügung stehen, so steigen wir nach dem Gipfel ab bis Tharpaling.

Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 700m; Zelt [FMA]

10. Tag Ende des Trekking und Rückfahrt nach Bumthang

Die Klöster Zambhalha, Chuedak und Tharpaling liegen nahe der Route. Vielleicht haben wir die Möglichkeit das Chedak Kloster zu besuchen und die 100 Avoloketeshvara in der Form von elfköpfigen Chukchizhey Statuen zu sehen. Der letzte Trekkingtag führt hinunter zum traditionellen Royal Heritage Trail zwischen Trongsa und Bumthang und mit dem besten Blick auf den Jakar Dzong endet das Trekking. Abholung und Rückfahrt nach Bumthang.

Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 170m; Abstieg: 870m; einfaches Hotel in Bumthang [FMA]

11. Tag Flug Bumthang - Paro und Thimphu

Wir fahren zum Flughafen und fliegen von Bumthang nach Paro. Abholung am Flughafen und Fahrt in die Hauptstadt Thimphu. Am Nachmittag haben wir - abhängig von der Flugzeit - noch die Möglichkeit einen ersten Eindruck von Thimphu zu erhalten.

Fahrzeit: 1-2h; Hotel in Thimphu [FMA]

12. Tag Ein Tag für Thimphu

In der Früh machen wir einen Ausflug zum nördlichen Ende des Thimphu-Tales und wandern hinauf zu dem Kloster Cheri – eins der ältesten und heiligsten Klöster Bhutans. Bis zum Bau der großen Dzongs (Klosterburgen) waren das Kloster Cheri und das in der Nähe liegende Kloster Tango wichtige religiöse und adminstrative Zentren.

Beeindruckend ist der Besuch der Choki Traditional Art School (www.chokischool.com). Diese Schule wurde 1999 vom bhutanischen Künstler Dasho Choki gegründet. Sie bietet materiell benachteiligten Jugendlichen aus ganz Bhutan die Möglichkeit, ein Studium in Traditioneller Kunst auf Master Niveau zu absolvieren. Gegenwärtig erwerben 86 Jungen und 27 Mädchen in einer rund sechsjährigen Ausbildung ihren Abschluss in Malerei, Holzschnitzerei, Skulpturen oder Weben und Sticken. Daneben erhalten die Studierenden Unterricht in Englisch, Mathematik und der Landessprache Dzongka. Die Schule unterstützt nicht nur ihre Ausbildung, sondern auch ihren Lebensunterhalt während der Lehrzeit. Sie finanziert sich durch Spenden und dem Verkauf der handgefertigten Kunstgegenstände.

Wir schauen uns den Tashichho Dzong, den Dzong der „guten Gesetze" bzw. „der glücklichen Religion" am rechten Ufer des Thimphu Chu an. Dieses Meisterwek bhutanesischer Architektur wurde, wie so viele traditionelle Bauten, ohne Verwendung eines einzigen Nagels errichtet. Im Tashicho Dzong, dem Verwaltungs- und religiösen Zentrum des Landes, sind u.a. der Thronsaal des Königs und das größte Kloster des Landes untergebracht. Dem Je Kempo, dem religiösen Oberhaupt Bhutans, und einem Teil seiner Mönche dient der Dzong als Sommerresidenz.

Wir besuchen das oberhalb des Thimphu Dzongs liegende Nonnenkloster Drubthob Gompa, benannt nach dem Heiligen Drubthob Thangton Gyalpo. Vom Weg aus haben wir einen herrlichen Blick über den Tashichho Dzong und die Hauptstadt. Im Kloster leben Nonnen. Doch auch alte Frauen und Waisenmädchen werden hier aufgenommen und untergebracht.

Danach schauen wir uns den Memorial Chörten, ein Wahrzeichen von Thimphu, an. Ashi Phuntshok Choden ließ den Chörten 1974 zum Andenken an ihren Sohn und König Jigme Dorjee Wangchuk errichten. Für die Bevölkerung hat der Chörten große religiöse Bedeutung. Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Paro.

Gehzeit: 2-3h; Fahrzeit: 3-4h; Hotel in Paro [FMA]

13. Tag Taktshang / Tigernest

Nach dem Frühstück besuchen wir das bekannte Kloster Taktsang (Tigernest). Auf steilem Weg geht es hinauf zu einer Aussichtsplattform, von der sich ein großartiger Blick auf das berühmte "Tigernest" bietet. Eine spektakuläre Schlucht mit Wasserfall trennt uns von der Klosteranlage, die sich hoch über dem Paro-Tal erhebt. Im April 1998 brach ein Brand in der Anlage aus. Betroffen davon war glücklicherweise aber nur ein Teil des Klosters, das inzwischen wieder aufgebaut wurde. Für Bhutaner ist Taktshang eine der heiligsten Stätten des Landes, die Gläubige zumindest einmal in ihrem Leben aufsuchen sollten. Der Sage nach soll Padmasambhava von Tibet aus auf einer Tigerin hierher geflogen sein und die Dämonen des Paro-Tals überwältigt haben. Nach beendeter Meditation soll er Anweisung gegeben haben, hier ein Kloster zu bauen. 1648 wurde es um die Meditationshöhle des großen Guru und seiner Nachfolger errichtet. Der Bau besteht aus mehreren Tempeln und scheint förmlich an der Felswand zu kleben.

Am Nachmittag haben wir noch Zeit durch Paro zu bummeln.

Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 450m; Abstieg: 450m; einfaches Hotel [FMA]

14. Tag Paro - Kathmandu

Flug von Paro nach Kathmandu. Nach der Ankunft in der nepalesischen Hauptstadt werden wir zu unserem Hotel gebracht und haben die restliche Zeit zur freien Verfügung.

Hotel [FA]

15. Tag Kathmandu

Tag zur freien Verfügung in Kathmandu. Am Abend Abschiedsessen.

Hotel in Kathmandu [FA]

16. Tag Rückflug

Nach einem frühen Frühstück werden wir abgeholt und zum Flughafen gebracht. Rückflug über Istanbul nach Frankfurt.

[F]

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

In Bhutan unternehmen Sie ein 3-tägiges Trekking und sechs Tageswanderungen. Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen 3 und 6 Stunden. Durch den Abstieg am letzten Trekkingtag - zu überwinden sind ca. 900 Höhenmeter - und die oft schlammigen und teilweise wenig begangenen Wege bewegt sich die Trekkingbewertung zwischen einer 2- und einer 3-Fuß-Tour. Sie sollten gewohnt sein, die genannte Gehleistung mehrere Tage hintereinander mühelos zu erbringen und in jedem Gelände trittsicher sein. Gewandert wird auch im Geröll und Morast (bei Regen: tiefer, humusreicher Boden sowie Lehm).

Sie halten sich längere Zeit in Höhen über 2500 m auf. Die Gefahr der Höhenkrankheit darf nicht unterschätzt werden. Um die Anpassung zu erleichtern sind langsames und stetiges Gehen sowie viel Flüssigkeitsaufnahme sehr wichtig, besonders zu Beginn der Reise, wenn sich der Körper allmählich auf die veränderten Verhältnisse einstellt. Bitte konsultieren Sie daher unbedingt vor der Reise Ihren Hausarzt und beachten Sie die Höheninformationen (auf unserer website - Reiseinfos - Höheninfo).

Bhutan ist touristisch wenig erschlossen. Achten Sie bitte bei den Begegnungen mit der Bevölkerung auf respekt- und taktvolles Verhalten. Die Unterkünfte sind einfach und die Waschmöglichkeiten manchmal begrenzt. Während der Festivalzeiten und in den abgelegenen Tälern kann es bei der Zimmerverteilung zu Engpässen kommen. Einzelzimmer stehen in der Regel in Bhutan nicht immer zur Verfügung. Aus diesem Grund berechnen wir einen anteiligen Einzelzimmerzuschlag und es ergeben sich daraus keine Erstattungsansprüche, da dies bereits in der Kalkulation berücksichtigt ist. Die Straßenverhältnisse sind ebenfalls nicht mit unseren Maßstäben vergleichbar

aufgrund der starken Witterungseinflüsse können auch die Hauptstrassen stellenweise von Schlaglöchern durchsetzt sein oder einzelne Strassenabschnitte aufgrund von Reparaturarbeiten nur zu bestimmten Zeiten passierbar sein, so dass das Programm evtl. danach angepasst werden muss. Kilometerangaben sind daher nicht wie bei Fahrten auf europäischen Landstraßen umzurechnen. Der Standard der Busse ist teilweise sehr einfach und entspricht nicht der europäischen Norm. Die Reihenfolge der Besichtigungen kann variieren. Die Verpflegung ist für den europäischen Gaumen manchmal etwas ungewohnt, Sie werden aber auch ganz neue Köstlichkeiten entdecken.

Profil: "Schmankerltour". Kleine Klosterfeste kombiniert mit einem dreitägigen Zelt-Trekking in Zentralbhutan.

Wichtige Hinweise: Diese Reise ist eine Pioniertour. Sie setzt sowohl Aufgeschlossenheit für Land und Leute als auch die Bereitschaft voraus, sich auf ein Stück Abenteuer einzulassen. Ungünstige Witterungsverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, nicht vorhersehbare Ereignisse wie Schnee und Erdrutsche oder andere Faktoren können zu Programmumstellungen oder -änderungen führen. Die Flüge nach und von Paro (Bhutan) sind wetterabhängig

dadurch kann es zu Verschiebungen oder zu einem Ausfall kommen, eventuell wird der Langstreckenflug versäumt. Da diese Vorgänge außerhalb unseres Einflussbereiches liegen, geht das Risiko zu Lasten der Teilnehmer/-innen

mit Ihrer Reiseanmeldung nehmen Sie dieses Risiko auf sich. Das Innere von Dzongs (große Klosterburgen) (Ausnahme zur Festivalzeit) ist für Fremde nicht zugänglich, manchmal ergibt sich aber die Chance eines Besuchs. Bitte verhalten Sie sich angemessen respektvoll. Während der Festivalzeiten und in den abgelegenen Tälern kann es bei der Zimmerverteilung zu Engpässen kommen und Einzelzimmer nicht immer möglich sein

dies ist bereits bei der Klakulation berücksichtigt und es ergeben sich dadurch keine Erstattungsansprüche. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder anderen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis. Wichtig: Wegen der langwierigen Visa- und Permitbeschaffung und der sehr begrenzten Fluplätze bei Druk Air benötigen wir Ihre Anmeldung möglichst frühzeitig, spätestens jedoch 8 Wochen vor Abreise.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag450,-

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