Nepal - Kali Gandaki: Lodge-Trekking zwischen Annapurna und Dhaulagiri

* 9-tägiges Lodge-Trekking durch eine der tiefsten Schluchten der Erde
* Unterwegs zwischen gewaltigen Bergmassiven
* Aus subtropischen Bereichen bis in wüstenhafte Gebirgsregionen
* Besuch von Kagbeni: Tor nach Mustang
* Auf Handels- und Pilgerwegen zum heiligen Ort Muktinath
* Im Frühjahr: blühende Rhododendronwälder und Orchideen

Sie wandern mit fantastischer Aussicht auf die Nilgiri- und Dhaulagiri-Gruppe im Kali Gandaki-Tal, das sich tief zwischen Dhaulagiri und Annapurna eingeschnitten hat. Zuerst geht es durch den größten Rhododendronwald der Welt - im Frühjahr ein Meer an Blüten! Von markanten Aussichtspunkten aus sehen Sie das gewaltige Annapurna- und das Dhaulagiri-Massiv. Während der Pausen an den Teestuben am Wegesrand begegnen Ihnen die Bewohner des Tales. Oft entwickeln sich interessante Gespräche. Es zeigt sich die ethnische Vielfalt Nepals: Tibetischer Buddhismus prägt das Hochland. In den tieferen Regionen wird der Hinduismus gelebt.
Im unteren Kali Gandaki-Tal gibt es eine befahrbare Piste. Die Etappe von Tatopani bis Kalopani legen Sie deshalb mit Jeeps zurück. Während der restlichen Zeit des Trekkings sind Sie jedoch abseits der Straße und auf neu erschlossenen Wanderwegen unterwegs, so dass das Natur- und Bergerlebnis nicht beeinträchtigt ist. Inmitten einer der tiefsten Schluchten der Welt, in Kalopani, ist die Vegetation noch grün. Dann erweitert sich das Tal und Sie befinden sich im Inneren Himalaya. Es wird karger, bis Sie schließlich bei Kagbeni das tibetische Plateau erreichen. Beim Pilgerort Muktinath (3.800 m) haben Sie Zeit, die Umgebung zu erkunden und Höhenluft zu schnuppern. Die Flüge von Jomosom über Pokhara zurück nach Kathmandu führen entlang der Bergkette.

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Nepal

Abends Linienflug mit Oman Air von Frankfurt über Maskat nach Kathmandu.

Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Ankunft in Kathmandu, Stadtbummel

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer örtlichen Hauser-Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit des Gruppenfluges und individueller Flüge ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch Thamel oder durch die Altstadt von Kathmandu. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die Unternehmungen der folgenden Tage.

Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel

3. Tag Fahrt nach Pokhara , Lakeside

Morgens deponieren wir nicht benötigtes Gepäck im Hotel. 7-8 Stunden Fahrt im Kleinbus trennen uns vom 205 km entfernten Pokhara. Wir überqueren den 1.500 m hohen Thankot-Pass, bevor es in vielen Serpentinen hinab ins Trisuli-Tal geht. Dem Fluss folgt die teils holprige, teils modern ausgebaute Straße durch ständig wechselnde Szenerie bis Mugling. Nun geht es am Marsyandi und Seti Khola (Khola = Fluss) entlang. Unterwegs sind bei gutem Wetter in der Ferne die schneeweißen Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna zu erkennen, im Vordergrund wechseln Dörfer und Terrassenfelder einander ab. Im Laufe des Nachmittags treffen wir in Pokhara (800 m) ein und beziehen unsere Hotelzimmer. Das relativ milde Klima hier begünstigt eine vielfältige, subtropische Vegetation. Je nach Lust und Laune können wir zur berühmten Lakeside am Ufer des Phewa-Sees spazieren und eine Bootsfahrt machen.

Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 205km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel [F]

4. Tag Fahrt nach Nayapul - Trek bis Ghandrung

Nach dem Frühstück fahren wir in über den Khare-Pass (ca. 1.700 m) ins Tal des Modi Khola nach Nayapul (ca. 1.000 m) zum Ausgangspunkt unseres Trekkings. Bald sind wir im blumengeschmückten Dorf Birethanti (ca. 1.050 m). Wir queren die Stahlseilbrücke über den rauschenden Modi Khola und wandern am Westhang flussaufwärts bis zum Dorf Syauli Bazar.Nach der späten Mittagsrast geht es teils über viele Natursteintreppen steil aufwärts, teils führt der Weg über gut ausgebaute Hangwege. So kommen wir über den Ort Khimche (ca. 1.600 m) zu unserer Lodge in Ghandrung (ca. 2.000 m). Der große Gurung-Ort gilt immer noch als das schönste Dorf im Modi Khola-Tal.

Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 1,5-2h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 0m; Lodge [FMA]

5. Tag Tadapani - Banthanti - Deorali

Nun führt der Weg durch Bambus- und Rhododendron-Urwald bergauf zum Weiler Tadapani (ca. 2.700 m). Im Frühjahr können wir die Rhododendren in voller Blütenpracht erleben. An vielen Baumstämmen wachsen Farne und Orchideen. Im Dschungel steigen wir auf teils rutschigem Pfad in ein tiefes Tal ab und erreichen in einer Schlucht den Weiler Banthanti (ca. 2.500 m). Wir steigen weiter bergauf bis Deorali (ca. 3.100 m). Ein in der Nähe gelegener Aussichtsturm bietet schon einen Panoramablick auf die Annapurna.

Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 1300m; Abstieg: 200m; Lodge [FMA]

6. Tag Deorali Pass - Ghorapani - Shikar

Durch Hochwald aus Koniferen und Rhododendren folgen wir dem Pfad zum Deorali-Pass (ca. 3.150 m). Auf dem Kamm erreichen wir einen Aussichtspunkt. Von hier scheinen bei klarem Wetter die Dhaulagiri-Gruppe und die Annapurna-Süd zum Greifen nahe, der Blick wird frei ins tief eingeschnittene Kali Gandaki-Tal. Nun folgen wir dem aussichtsreichen Kammweg und genießen bei guter Sicht fantastische Ausblicke. Nach ca. 3 Stunden erreichen wir unsere Lodge zur Mittagsrast in Ghorapani (ca. 2.850 m). Wir befinden uns inmitten des größten zusammenhängenden Rododendronwaldes der Welt, der besonders im Frühjahr zur Blüte eine beeindruckende Farbenpracht zeigt. Nachmittags wandern wir durch den Wald hinunter in Richtung Kali Gandaki Tal bis zum Dorf Sikha (ca. 1950 m).

Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 1300m; Lodge [FMA]

7. Tag Tatopani - Kalopani

Heute geht es zu Fuß nur bergab. Wir wandern von Sikha hinunter ins Kali Gandaki-Tal nach Tatopani (ca. 1.100 m). Auf der holperigen Piste fahren wir dann in rund 2 Stunden hoch bis Kalopani (ca. 2.500 m). Der Ort liegt inmitten der tiefsten Schlucht der Welt, direkt zwischen Dhaulagiri (8.167 m) und Annapurna I (8.091 m). Falls wir am Nachmittag noch Zeit haben, können wir die Umgebung erkunden.

Gehzeit: 3h; Fahrzeit: 2h; Abstieg: 950m; Lodge [FMA]

8. Tag Sauru - Chairo - Marpha

Von Kalopani wechseln wir auf die östliche Seite des Tales. Auf dem Weg über Sauru, wo wir eine kleine Mittagspause einlegen, werden wir immer wieder mit wunderbaren Ausblicken auf die Dhaulagiri-Bergkette belohnt. In Chairo besuchen wir die tibetische Flüchtlingssiedlung mit einem kleinen Kloster. Über eine Hängebrücke erreichen wir Marpha (ca. 2.650 m).

Viele einst stattliche Häuser waren nach Unterbrechung des Handels mit Tibet dem Verfall preisgegeben. Doch der Tourismus bringt nun wieder Einnahmen und so konnten viele Häuser und Dörfer wieder restauriert werden. Die Bewohner vom Stamm der Thakali verwandelten ihre Häuser teils in einladende Herbergen und Geschäfte - wie hier in den berühmten Handelszentren Marpha und Tukuche, wo uns die aneinander gebauten Flachdachhäuser auffallen. Das Leben der Bewohner spielt sich in den oft prächtig angelegten Innenhöfen ab. Von außen gleichen die Bauten eher Festungen. Die oft mit Holzschnitzarbeiten verzierten Gebäude bieten auch Schutz vor den heftigen Winden, die vor allem nachmittags durch das enge Tal brausen. Wir lassen uns Zeit für eine ausgiebige Besichtigung von Marpha, das sogar eine aus großen Steinplatten gebaute „Hauptstraße" hat. Lohnenswert ist ein Abstecher über die steilen Treppen hinauf zur großen Gompa.

Gehzeit: 5h; Aufstieg: 150m; Lodge [FMA]

9. Tag Jomosom - Kagbeni

Entlang des Flusses folgen wir der alten Route nach Jomosom, der Distrikthauptstadt und dem Ort mit dem einzigem Flughafen im Gandaki-Tal. Morgens bis ca. 11 Uhr, bevor der starke Südwind kommt, sind die Starts und Landungen ein interessantes Schauspiel. Wir queren den Kali Gandaki zur westlichen Talseite und folgen dem Karawanenweg in Richtung Mustang bis zur Distriktgrenze in Kagbeni (ca. 2.800 m).

Der wüstenhafte Landschaftscharakter wird immer ausgeprägter, denn nur in bewässertem Gebiet gibt es etwas Vegetation, grüne Felder und Obstbäume. Überwältigend ist der Blick zurück auf die Nilgiri- und Dhaulagiri-Gruppe. In Kagbeni kommen wir zur späten Mittagsrast in unserer Lodge an. Am Nachmittag lohnt eine ausgiebige Erkundung des Dorfes am „Tor zu Mustang". Eine alte Gompa und dunkle, verwinkelte Gassen kennzeichnen den mittelalterlichen, von tibetischer Bevölkerung bewohnten Ort, der auch den Übergang zum tibetischen Hochplateau markiert.

Gehzeit: 5h; Aufstieg: 150m; Lodge [FMA]

10. Tag Dzong - Muktinath

Wir wandern auf einem wenig bekannten Weg über Dzong hoch nach Muktinath - lassen Sie sich überraschen! Schließlich queren auf einer Hängebrücke das Tal, bevor wir den bekannten Pilgerort Muktinath (ca. 3.700 m) erreichen.

Gehzeit: 6h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 0m; Lodge [FMA]

11. Tag Aufenthaltstag in Muktinath

Wir haben vormittags Zeit zum Besuch der Klosteranlage von Muktinath (3.800 m). Der heilige Ort wird bereits in den frühen hinduistischen Schriften des Mahabharata-Epos erwähnt. Die Hindus verehren die heiligen Quellen des Flusses Krishna Gandaki, die um einen Tempelhof aus 108 bronzenen Wasserspeiern heraustreten, während die Buddhisten das stets brennende und von einer Erdgasquelle gespeiste heilige Feuer verehren. Nach ausgiebiger Besichtigung des mit vielen bunten Gebetsfahnen geschmückten Areals können wir einen Abstecher hinauf in Richtung des Thorong La (La = Pass) machen, um die Aussicht zu genießen. Schließlich kehren wir nach Muktinath zurück.

Gehzeit: 1h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 100m; Lodge [FMA]

12. Tag Lupra - Jomosom

Für den Rückweg nach Jomosom wählen wir eine andere Route. Wir überqueren dabei einen Pass, der atemberaubende Ausblicke auf Dhaulagiri und Tukuche Peak bietet. Über den wenig begangenen Pfad kommen wir zu den vom Panda Khola bewässerten Feldern von Lupra (ca. 2.800 m), einem der wenigen Dörfer, die ein erhaltenes Bön-Kloster haben (Bön ist die alte Religion Tibets). Wir können auch eine Höhle besuchen, in der sich manchmal Einsiedler niederlassen. Dann steigen wir ins Haupttal des Gandaki ab und kommen nach Jomosom (ca. 2.700 m). An unserem letzten Abend der Trekking-Tour feiern wir Abschied mit unserer Mannschaft.

Gehzeit: 5-6h; Abstieg: 1000m; Lodge [FMA]

13. Tag Flug nach Kathmandu , Freizeit

Morgens fliegen wir zunächst von Jomosom nach Pokhara und vormittags von dort weiter nach Kathmandu. Wir werden zum Hotel gebracht und haben den Rest des Tages frei.

Hotel [F]

14. Tag fakultative Besichtigungen in Kathmandu

Vormittags besuchen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz. Vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, gehen wir durch belebte Bazarstraßen nach Norden ins Einkaufsviertel Thamel.

Am Nachmittag unternehmen wir zu Fuß einen Ausflug nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über demKathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher.

Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen.

Hotel [F]

15. Tag Fakultative Besichtigungen , Rückflug

Der Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen die Besichtigung von Pashupatinath und Bodnath.

Die Pilgerstätte Pashupatinath ist für Hindus der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien hier her, um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen.

Bodnath gilt als religiöses Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir „im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront.

Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen mit Oman Air über Maskat zurück nach Deutschland.

[F]

16. Tag Ankunft

Morgens Ankunft in Deutschland.

Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt nach Kathmandu und zurück vorreserviert. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis München kostet je nach Verfügbarkeit ab € 30.

Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab € 390 p.P. , EZ für € 90 , für nur 1 Person € 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Die Tagesetappen stellen technisch keine besonderen Anforderungen dar. Die Gehzeiten sind sehr großzügig berechnet und liegen bei 3 bis 7 Stunden reiner Gehzeit bei mäßigem Tempo. Gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) werden vorausgesetzt. Die Etappen am Anfang sind relativ lang, darum ist es besonders hier wichtig, sehr langsam und stetig zu gehen, um sich allmählich an das ungewohnte Klima und die Gegebenheiten anzupassen. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen.

Die Route verläuft auf Bergpfaden und Handelswegen, die die einzelnen Dörfer miteinander verbinden. Sie erreichen dabei eine Höhe von max. 3.800 m. An einem Tag sind 1.300 Höhenmeter im Aufstieg, an einem anderen Tag 1.300 Höhenmeter im Abstieg zu überwinden. Es kommen auch steilere Passagen vor, die jedoch nicht ausgesetzt sind und ohne bergsteigerische Schwierigkeiten zu bewältigen sind. Bedenken Sie jedoch, dass Sie Ihre Leistung über viele Tage hintereinander zu erbringen haben.

Bitte beachten Sie: Der genannte Einzelzimmerzuschlag basiert auf einer Mischkalkulation. In den Hotels stehen Einzelzimmer zur Verfügung. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nur je nach Verfügbarkeit vor Ort vergeben werden. Gegebenenfalls teilen Sie hier das Zweibettzimmer mit einem anderen Gruppenmitglied.

Profil: Abwechslungsreiche Route auf guten Wegen und Bergpfaden, aus dem grünen Tiefland bis zur Grenze nach Mustang

durch viele Dörfer

Gehzeit maximal sieben Stunden.

Wichtige Hinweise: Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Zur „Black List" der innernepalesischen Fluggesellschaften Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte „blacklist" gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen – die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.

Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.

Wir unterstützen die Maßnahme der EU, da sie den Druck auf die nepalesischen Flugbehörden verstärkt. Seit Jahren kämpfen wir dafür, die Sicherheitseinrichtungen in den kleinen Gebirgsflughäfen zu verbessern, wir haben Vorschläge eingereicht und auch finanzielle Unterstützung angeboten. Wir hoffen nun, dass sich die Behörden endlich bewegen und auch unsere vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umsetzen werden. Sobald sich die Einschätzung der EU ändert, werden wir unsere Informationen und Maßnahmen entsprechend anpassen.

Flugverspätungs- und Flugausfall-Risiko in Nepal

Gelegentlich kommt es witterungsbedingt zu Verspätungen oder Ausfällen der Linienflüge innerhalb Nepals. Dies liegt außerhalb unseres Einflussbereiches. Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Sofern möglich, wird unsere Partneragentur die Gruppe über Land zum Trekkingstart hin / vom Trekkingziel zurück befördern. Falls dies nicht möglich ist, versucht unsere Partneragentur einen Helikopter zu chartern, um das geplante Programm dennoch durchführen zu können. Ihr Kostenanteil beträgt dann unter Verrechnung des eingesparten Linienfluges ca. 450 – 500 US$ und ist direkt vor Ort in Kathmandu an die Partneragentur zu zahlen – in Euro oder US$ bzw. mit Kreditkarte (plus Disagio).

Wer den Mehrkosten für einen Helikopterflug nicht zustimmt, hat nur die Möglichkeit, vor Ort auf eigene Kosten bis zum nächstmöglichen Linienflug zu warten und der Gruppe auf dem Trekking nachzugehen bzw. nach dem Trekkingende den internationalen Rückflug vor dem geplanten Rückflugtag gegen Gebühr umbuchen zu lassen.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmerzuschlag160,-

BUCHEN / VORMERKEN

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