Nepal - Trekking zum Annapurna-Basislager

* Günstige Tour "für den kleinen Geldbeutel"
* 10-tägiges Lodge-Trekking ins Herz der Annapurna-Gruppe
* Zentral gelegenes Gästehaus in Kathmandu
* Pokhara: Trekker-Zentrum am Phewa-See
* Besuch der Gurung-Dörfer Ghandrung, Chomrong, Landrung
* Zu den Basislagern von Machhapuchare und Annapurna

Sie wandern auf den Spuren Günter Hauser. 1965 führte er die erste Nachkriegsexpedition nach Nepal, bei der alle Teilnehmer den Gipfel der fast 7.500 m hohen Gangapurna erreichten. In Pokhara am Ufer des Phewa-Sees stimmen Sie sich auf die Tage in den Bergen ein. Schon in Ghandrung bietet sich ein herrlicher Ausblick auf Annapurna-Süd und Machhapuchare, das Matterhorn Nepals. Über Chomrong (2.050 m) – das Tor zum „Annapurna Sanctuary" – folgen Sie dem Weg in die gewaltige Schlucht des Modi Khola. Erst geht es über Tausende von Natursteintreppen durch besiedeltes Gebiet, dann durch dichte Wälder mit Tannen und Rhododendren bis über die Baumgrenze hinaus. Schließlich öffnet sich das Hochtal und Sie erreichen das Machhapuchare-Basislager (3.720 m). Weiter geht es ins Herz des „Annapurna Sanctuary". Im Annapurna-Basislager (4.100 m) scheinen die Gipfel der Annapurna-Kette zum Greifen nah: In circa 10 km Entfernung erheben sich Annapurna I (8.091 m), Hiunchuli (6.441 m), Annapurna-Süd (7.219 m), Machhapuchare (6.997 m) und weitere vergletscherte 7.000er.
Sie wandern auf den Spuren unseres Firmengründers – Günter Hauser. 1965 führte er die erste Nachkriegsexpedition nach Nepal, bei der alle Teilnehmer den Gipfel der fast 7.500 m hohen Gangapurna erreichten. Heute zählt die Annapurna-Region zu den beliebtesten Trekkingregionen in Nepal. In Pokhara am Ufer des Phewa-Sees stimmen Sie sich auf die Tage in den Bergen ein. Das Trekking beginnt in Nayapul. Aus dem Modi Khola-Tal hinaus wandern Sie über die westliche Route hinauf nach Ghandrung. Ein herrlicher Ausblick bietet sich von hier auf Annapurna Süd und Machhapuchare, das Matterhorn Nepals. Über Chomrong (2.050 m) - das Tor zum „Annapurna Sanctuary" - gelangen Sie immer weiter in die gewaltige Schlucht. Erst geht es über Tausende von Natursteintreppen durch besiedeltes Gebiet, dann durch dichte Wälder mit Tannen und Rhododendren bis über die Baumgrenze hinaus.

Nach einem letzten Steilstück öffnet sich das Hochtal des Modi Khola und die Lodges am Machhapuchare-Basislager (3.700 m) liegen vor Ihnen. Nun wandern Sie ins Herz des „Annapurna Sanctuary", Ziel Ihres Trekkings. Nach sechs Tagen erreichen Sie das Annapurna-Basislager (4.100 m) und ein einzigartiges Panorama erwartet Sie. Im Herzen dieses natürlichen Amphitheaters scheinen die Gipfel der Annapurna-Kette zum Greifen nah: Vor Ihnen erheben sich in ca. 10 km Entfernung Annapurna I (8.091 m), Hiunchuli (6.441 m), Annapurna Süd (7.219 m), Machhapuchare (6.997 m) und weitere vergletscherte Siebentausender. Ihr Rückweg verläuft ab Chomrong auf der östlichen Route im Modi Khola-Tal. Sie erkunden das Dorf Landrung, durchqueren nochmals Rhododendron-Wälder und kommen über das Kammdorf Dhampus wieder nach Pokhara. Von hier kehren Sie ins Kathmandu-Tal zurück.

Reiseverlauf

1. Tag Ankunft in Kathmandu , Stadtbummel

Bitte beachten Sie: Ihre Fluganreise aus Deutschland muss spätestens ein Tag vorher beginnen. Nach einem Flug über Nacht landen Sie heute in Kathmandu. Flugankunft in Kathmandu und Transfer zum Gästehaus in der Altstadt von Kathmandu (Thamel). Im geschäftigen Thamel-Viertel lässt sich auch gut zu Abend essen.

Je nach Ihrer Ankunftszeit ist noch Gelegenheit zu einem Bummel durch die historische Altstadt von Kathmandu. Durch belebte Bazarstraßen im Einkaufsviertel Thamel geht es vorbei am größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode, ins Zentrum von Kathmandu (Eintrittsgebühr). Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz.

Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Gästehaus im Thamel

2. Tag Busfahrt nach Pokhara

In sieben bis acht Stunden fahren wir mit einem öffentlichen Bus nach Pokhara (205 km). Wir überqueren den Thankot-Pass (1.500 m), bevor es in Serpentinen hinab ins Trisuli-Tal geht. Dem Fluss folgt die teils holprige, teils modern ausgebaute Straße durch ständig wechselnde Szenerie bis Mugling. Nun geht es am Marsyandi und Seti Khola (Khola = Fluss) entlang. Unterwegs sind bei gutem Wetter in der Ferne die schneeweißen Bergketten von Ganesh, Manaslu und Annapurna zu erkennen. Im Vordergrund wechseln Dörfer und Terrassenfelder einander ab. Nachmittags treffen wir in Pokhara (ca. 800 m) ein und beziehen unsere Hotelzimmer. Das relativ milde Klima begünstigt eine vielfältige, subtropische Vegetation. Je nach Lust und Laune können wir einen Spaziergang zur berühmten Lakeside am Ufer des Phewa-Sees machen und eine Bootsfahrt unternehmen. An der Lakeside nahe unserer Lodge laden viele Restaurants zur Einkehr ein.

Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 205km; Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Lodge in Pokhara [F]

3. Tag Fahrt nach Nayapul ,Trekking bis Ghandrung

Morgens (Gepäckdepot im Hotel möglich) fahren wir in gut eineinhalb Stunden von Pokhara über den Khare-Pass (ca. 1.700 m) ins Tal des Modi Khola nach Nayapul (ca. 1.000 m), dem Ausgangspunkt unseres Trekkings. Bald sind wir im blumengeschmückten Dorf Birethanti (ca. 1.000 m). Wir queren die Stahlseilbrücke über den rauschenden Modi Khola und wandern am Westhang flussabwärts bis zum Dorf Syauli Bazar. Nach der Mittagsrast geht es teils über viele Natursteintreppen steil aufwärts, teils über gemütliche Hangwege weiter. So kommen wir über den Ort Khimche (ca. 1.600 m) nach rund sechs bis sieben Stunden Gehzeit zu unserer Lodge in Ghandrung (ca. 2.000 m). Der große Gurung-Ort gilt als das schönste Dorf im Modi Khola-Tal.

Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 1,5-2h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 0m; Lodge [F]

4. Tag Ghandrung – Tadapani

Wir hoffen auf einen stimmungsvollen Sonnenaufgang und gute Sicht in Richtung Annapurna-Gruppe. Ein Spaziergang führt uns durch das weitläufige Streudorf. Ghandrung ist wegen seiner hervorragenden Lage im Angesicht der Annapurna Süd und des Hiunchuli ein beliebter Rastort. Gegen Mittag brechen wir in Richtung Urwald auf. Unser Weg verläuft aus dem bewirtschafteten und terrassierten Land hinein in dichten Regenwald mit vielen Rhododendren, Orchideen und Farnen. Von den Lodges auf der Urwald-Lichtung in Tadapani (2.700 m) sind gute Ausblicke ins Annapurna-Massiv möglich.

Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 0m; Lodge

5. Tag Chule – Chomrong

Vormittags steigen wir durch den Wald tief hinab und kommen über den Weiler Chule und eine schön gelegene Lodge hinab zum Kyumnu Khola (ca. 2.000 m). Auf der Gegenseite geht es mal steil, mal sanft bergauf. Über den Ort Melanje folgen wir dem Hangweg am Nachmittag zum sog. Chomrong Summit (ca. 2.150 m). Hier am Kamm befindet sich der Police Check Post. Alle Reisenden auf dem Hin- und Rückweg zu den Basislagern werden hier registriert. Von hier aus werden wir später auf dem Rückweg zum Talgrund des Modi Khola absteigen. Unsere Lodge in Chomrong, dem „Tor zum Annapurna Sanctuary" und letzten gewachsenen Dorf oberhalb der Modi Khola-Schlucht, erreichen wir nach 100 m Abstieg und insgesamt sechs Stunden Wanderzeit. Im Norden ragen Annapurna Süd und Hiunchuli empor, im Osten erhebt sich der majestätische Machhapuchare (6.997 m).

Gehzeit: 6h; Aufstieg: 150m; Abstieg: 800m; Lodge

6. Tag Sinuwa – Bamboo Lodge – Doban

Tausende von Natursteintreppen liegen vor uns. Zuerst geht es steil abwärts, bis wir den Chomrong Khola (ca. 1.900 m) queren, dann bis zum Weiler Sinuwa (ca. 2.300 m) wieder steil hinauf. Hier machen wir nach anstrengenden zweieinhalb Stunden Rast und genießen bei klarer Sicht den Blick zurück ins bewirtschaftete Modi Khola-Tal nach Ghandung und Landrung. Durch urtümlichen Berg- und Schluchtwald führt unser Weg am Nachmittag im enger werdenden Einschnitt in stetem Auf und Ab nordwärts. Wir passieren die Häuser der Ansiedlung Bamboo Lodge (ca. 2.350 m) und laufen durch dichten Bambus- und Rhododendronwald bis zum Weiler Doban (ca. 2.500 m).

Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 800m; Abstieg: 350m; Lodge

7. Tag Annapurna Sanctuary – Machhapuchare-Basislager

Über den Lodge-Ort "Himalaya Hotel" (ca. 2.900 m) erreichen wir die Baumgrenze. Vorbei am überhängenden Felsen „Hinku Cave" gelangen wir zu den Lodges in Deurali (ca. 3.350 m). Im Westen erhebt sich der Hiunchuli (6.441 m), im Osten die wegen ihrer Steilheit fast schneefreie Flanke des Machhapuchare. Stetig ansteigend wählen wir oberhalb von Bagar entweder den Pfad am linken Talhang oder queren zur rechten Seite hinüber. Wieder vereint, verläuft der Weg aus der engen Schlucht hinaus und wir betreten endlich das ersehnte „Annapurna Sanctuary". Vor uns liegen nach rund sieben Stunden Gehzeit die einfachen Lodges des Machhapuchare-Basislagers (ca. 3.700 m). Hier bietet sich ein prachtvoller Blick auf die steile Wand des Machhapuchare und das Massiv von Annapurna I, Fang und Annapurna Süd.

Gehzeit: 7h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 0m; Lodge

8. Tag Annapurna-Basislager

Weit unterhalb der Moräne des Annapurna-Gletschers zieht der Weg westwärts hinauf ins Amphitheater und nach rund zwei Stunden erreichen wir die einfachen Lodges des Annapurna-Basislagers (ca. 4.100 m). Da diese Etappe nicht lang ist, bleibt uns – je nach Wetter, Lust und Laune – ausreichend Zeit für Erkundungen im einzigartigen Rund des Annapurna-Kessels. Besonders lohnenswert ist bei guter Sicht der steile Pfad hinauf zu einem rund 4.400 m hohen Aussichtspunkt in der Hiunchuli-Flanke. Über Geröll und Schotter der südlichen Seitenmoräne des Annapurna-Gletschers können wir auch weiter im Hochtal aufwärtsgehen. So können wir die gewaltigen Fels- und Eisflanken der Annapurna Süd (7.219 m), des Fang (7.647 m, auch Baraha Shikhar genannt) und des Annapurna-Hauptgipfels (8.091 m) noch besser betrachten.

Die nach der Hindu-Göttin des Reichtums benannte Annapurna I thront fast 3.500 Höhenmeter über uns und ist nur 7 - 8 km Luftlinie von uns entfernt. Das atemberaubende Amphitheater findet nach Norden seine Fortsetzung im eisgepanzerten Kamm mit dem Roc Noir (7.485 m, auch Khangsha Kang genannt), dem Glacier Dome (7.202 m, auch Tarke Kang genannt) und wird ostwärts abgeschlossen von der Gangapurna (7.454 m), der Annapurna III (7.555 m) und dem Machhapuchare. Nördlich unseres Quartiers erheben sich der Tent Peak (5.663 m) und der Fluted Peak (6.500 m). Die 7.454 m hohe Gangapurna war Ziel der Expedition von Günter Hauser im Jahre 1965 und wurde damals erfolgreich erstbestiegen.

Gehzeit: 4-6h; Aufstieg: 700m; Abstieg: 300m; Lodge

9. Tag Annapurna-Basislager – Doban

Wir hoffen wieder auf einen farbenprächtigen Sonnenaufgang. Mit vielen neuen Eindrücken nehmen wir Abschied vom Herzstück der Annapurna. Auf bekanntem Weg wandern wir gegen Mittag zurück in die enge Schlucht des Modi Khola und steigen über Deurali ab bis Doban (ca. 2.500 m).

Gehzeit: 6-7h; Abstieg: 1600m; Lodge

10. Tag Sinuwa – Chomrong – Jhinu Danda

Weiter geht es über Sinuwa (ca. 2.300 m) und Chomrong (ca. 2.150 m) und nun talwärts bis zu unserer nächsten Lodge in Jhinu Danda (ca. 1.750 m).

Hinweis: Ihr Sherpa-Guide ist autorisiert, während der Tage zwischen Chomrong und den Basislagern die Tagesetappen zu variieren (siehe Wichtige Hinweise).

Gehzeit: 6h; Aufstieg: 200m; Abstieg: 950m; Lodge

11. Tag Jhinu Danda – Landrung – Tolka

Über Himalpani wandern wir weiter talabwärts bis auf etwa 1.200 m und steigen zuletzt steil auf nach Landrung (ca. 1.600 m), ein schönes Dorf mit Blick auf Ghandrung und Annapurna Süd. Unsere Etappe endet in Tolka (ca. 1.700 m).

Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 550m; Lodge

12. Tag Tolka – Phedi , Fahrt nach Pokhara

An den östlichen Hängen des Modi Khola-Tales führt der Weg hinein in den dichten Urwald und steil hinauf zum Pass Bhichok Deurali (2.167 m). Über einen Kammweg kommen wir nach zur Lichtung von Pothana (ca. 2.000 m). Dann folgen wir dem Weg aus dem Dschungel hinaus zum Kamm von Dhampus (ca. 1.650 m). Vom Dorf, von dem sich nochmals eine gute Rundsicht bietet, steigen wir steil ab ins Tal des Yamdi Khola nach Phedi (ca. 1.150 m), Endpunkt des Trekkings. Wir werden abgeholt und in gut 30 Minuten zu unserer Lodge in Pokhara gebracht.

Gehzeit: 6-7h; Fahrzeit: 0,5h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 1050m; Lodge in Pokhara

13. Tag Rückreise nach Kathmandu

Wir fahren mit dem öffentlichen Bus zurück nach Kathmandu und werden zu unserem Gästehaus im Thamel gebracht. Je nach Ankunftszeit können wir am späten Nachmittag noch einen Stadtbummel unternehmen.

Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 205km; Gästehaus im Thamel [F]

14. Tag Rückflugtag oder Verlängerung

Je nach Reisetermin und Flugplan: Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland mit Ankunft abends oder am Folgetag.

Verlängerungen und Bausteine in Nepal Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab € 390 p.P. , EZ für € 90 , für nur 1 Person € 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug.

[F]

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Die Tagesetappen stellen technisch keine besonderen Anforderungen, sie liegen bei 5 - 7 Stunden reiner Gehzeit bei mäßigem Tempo. Gute Kondition, Ausdauer und Trittsicherheit (gemeint ist sicheres Gehen auf unterschiedlich beschaffenem Gelände) werden vorausgesetzt, ebenso Höhenverträglichkeit. Auf 4.100 m Höhe befindet sich die am höchsten gelegene Hütte, in der Sie auf Ihrer Route übernachten. Je nach Witterungs- und Wegverhältnissen können die angegebenen Gehzeiten variieren. Bei Nässe können einzelne Passagen in der Schlucht rutschig sein, in höheren Regionen kann es schneien. Im Aufstieg sind bis maximal bis zu 1.200 Höhenmeter, im Abstieg vom Annapurna-Basislager rund 1.300 Höhenmeter zu bewältigen. Einzelne Passagen bei den Auf- und Abstiegen führen über viele Natursteintreppen.

Einheimische Träger besorgen den Transport des Hauptgepäcks. Das Notwendige für den Tag (Regenschutz/Anorak, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung etc.) tragen Sie in Ihrem Tagesrucksack. Achten Sie beim Wandern auf langsames und stetiges Gehen, besonders am Anfang der Tour, wenn sich der Organismus den veränderten Verhältnissen (Klima, Schlaf- und Essgewohnheiten) anpasst, sowie in der Höhe. Konsultieren Sie bitte vor Reiseantritt Ihren Arzt / Ihre Ärztin und lassen Sie Herz und Kreislauf prüfen.

Ihr Englisch sprechender Sherpa Guide betreut und begleitet Sie während der ganzen Trekkingtour, er ist bei allen organisatorischen Belangen behilflich. Er ist jedoch nicht als Reiseleiter ausgebildet und geschult wie unsere Deutsch sprechenden Reiseleiter.

Bitte beachten Sie: Der genannte Einzelzimmerzuschlag basiert auf einer Mischkalkulation. In den Hotels stehen Einzelzimmer zur Verfügung. Die Kapazitäten in den Lodges während des Trekkings sind begrenzt, daher können Einzelzimmer nur je nach Verfügbarkeit vor Ort vergeben werden. Gegebenenfalls teilen Sie hier das Zweibettzimmer mit einem anderen Gruppenmitglied.

Profil: Führt durch alle Vegetationszonen Nepals, ideale Tour um erste Erfahrungen mit Lodge-Trekking zu machen

nicht überlaufen, durchschnittliche Fitness erforderlich.

Wichtige Hinweise: Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen – bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Aus logistischen Gründen kann es möglich sein, dass die im Uhrzeigersinn angebotene Trekkingroute kurzfristig auch in umgekehrter Richtung durchgeführt wird. Dies teilen wir Ihnen dann in den Reiseunterlagen mit. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Partner, sämtliche Programmpunkte zu erreichen. Sollte es witterungsbedingt, aus organisatorischen oder sonstigen Gründen notwendige Abweichungen von der Ausschreibung geben, bitten wir um Ihr Verständnis.

Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte „blacklist" gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen – die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.

Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.

Wir unterstützen die Maßnahme der EU, da sie den Druck auf die nepalesischen Flugbehörden verstärkt. Seit Jahren kämpfen wir dafür, die Sicherheitseinrichtungen in den kleinen Gebirgsflughäfen zu verbessern, wir haben Vorschläge eingereicht und auch finanzielle Unterstützung angeboten. Wir hoffen nun, dass sich die Behörden endlich bewegen und auch unsere vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umsetzen werden.

Sobald sich die Einschätzung der EU ändert, werden wir unsere Informationen und Maßnahmen entsprechend anpassen.

Sicherheitshinweis:

Bei Drucklegung existiert ein Sicherheitshinweis des Auswärtigen Amtes. Wir bitten um Beachtung: www.auswaertiges-amt.de oder Bürgerservice Tel.Nr. +49 30 1817 2000.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmerzuschlag130,-

BUCHEN / VORMERKEN

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