Nepal - Von Mustang durch den Damodar Himal ins Marsyandi-Tal mit Heinrich Gruber

* 19-tägiges expeditionsartiges Zelt-Trekking
* Von Mustang durch den Damodar Himal ins Naar-Phu-Tal
* Wohltuende Einsamkeit und Stille des Himalaya
* Malerische Natursteinhäuser in Lo Manthang, Besuch abgelegener Bergdörfer
* Überschreitung von Pässen bis 5.750 m Höhe
* Möglichkeit zur Besteigung des Salibung (6.328 m)

Diese anspruchsvolle Tour verspricht einsame Bergtage in grandioser Landschaft. Sie wird vom Reiseleiter und Extrembergsteiger Heinrich Gruber geleitet. Das Trekking ist nur für konditionsstarke Bergsteiger und Bergsteigerinnen geeignet. Die Route ist neu und verläuft von Mustang durch den kaum bekannten Damodar Himal ins Marsyandi-Tal. Höhepunkt ist die Besteigung des 6.328 m hohen Salibung.

Bis Ende des 18. Jahrhunderts beruhte der Wohlstand Mustangs auf der Kontrolle des Salzhandels auf einem der wenigen Durchgangswege zwischen Tibet und Indien. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Mustang ein innenpolitisch autonomes Territorium innerhalb des nepalesischen Staates. Nach der Besetzung Tibets durch China brachen die Handelsrouten zusammen und der Lebensstandard sank kontinuierlich. Reisende durften bis 1992 – von wenigen Ausnahmen abgesehen – das Land nicht betreten. Kaum war die Einreise möglich, brachen Rinchen Lama und Manfred Häupl 1993 auf, um Jigme Palbar Bista, den König von Mustang, zu besuchen. Sein offizieller Titel lautet Gyalpo oder in nepalesischer Form Raja.
Bis Ende des 18. Jahrhunderts beruhte der Wohlstand Mustangs auf der Kontrolle des Salzhandels auf einem der wenigen Durchgangswege zwischen Tibet und Indien. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts war Mustang ein innenpolitisch autonomes Territorium innerhalb des nepalesischen Staates. Nach der Besetzung Tibets durch China brachen die Handelsrouten zusammen und der Lebensstandard sank kontinuierlich. Reisende durften bis 1992 – von wenigen Ausnahmen abgesehen – das Land nicht betreten. Kaum war die Einreise möglich, brachen Rinchen Lama, Manfred Häupl und Asien-Expertin Gabi Mayr 1993 auf, um Jigme Palbar Bista, den König von Mustang, zu besuchen. Sein offizieller Titel lautet Gyalpo oder in nepalesischer Form Raja.

Die anspruchsvolle Jubiläumstour verspricht einsame Bergtage in grandioser Landschaft. Sie wird vom Alpinjournalist und Extrembergsteiger Heinrich Gruber geleitet. Das 21-tägige Trekking ist nur für konditionsstarke Bergsteiger und Bergsteigerinnen geeignet. Die Route ist neu und verläuft von Mustang durch den kaum bekannten DamodarHimal ins Marsyandi-Tal. Höhepunkt ist die Besteigung des 6.328 m hohen Salibung.

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Nepal

Abends Linienflug mit Oman Air von München (Frankfurt auf Anfrage) über Maskat nach Kathmandu.

Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m;

2. Tag Ankunft in Kathmandu , Freizeit

Ankunft in Kathmandu und Transfer mit unserer Reiseleitung zum Hotel in Kathmandu. Je nach Ankunftszeit des Gruppenfluges und individueller Flüge ist noch Gelegenheit zu einem ersten Stadtbummel durch Thamel oder durch die Altstadt von Kathmandu. Beim gemeinsamen Abendessen besprechen wir die Unternehmungen der folgenden Tage.

Aufstieg: 0m; Abstieg: 0m; Hotel

3. Tag Besichtigung Kathmandu und Swayambunath

Am Vormittag besichtigen wir mit unserer Reiseleitung die historische Altstadt von Kathmandu. Wir bummeln durch das Einkaufsviertel Thamel und durch belebte Bazarstraßen zum größten und ältesten Tempel der Stadt, der Taleju-Pagode. Rund um den Königspalast Hanuman Dhoka sind zahlreiche Hindu-Tempel zu sehen; harmonisch wirken das warme Rostrot der Ziegeln und die reich mit Schnitzarbeiten verzierten Balken aus braunschwarzem Salbaumholz.

Am Nachmittag spazieren wir zu Fuß hinauf nach Swayambunath. Der dortige Stupa gilt als größtes Heiligtum der newarischen Buddhisten und erhebt sich auf einem aussichtsreichen Hügel über das Kathmandu-Tal. 365 Pilgerstufen führen uns vom Fuß des „Affentempels" immer steiler werdend zum vergoldeten Stupa mit den zahlreichen umliegenden Gedenkschreinen und Tempeln. Viele Affen springen in den Bäumen, zwischen den Statuen und den Tempelanlagen umher.

Hotel [F]

4. Tag Flug Kathmandu - Pokhara , Freizeit an der Lakeside

Wir werden zum Flughafen gebracht und fliegen nach Pokhara. Das relativ milde Klima (Pokhara liegt auf ca. 800 m) begünstigt eine vielfältige, subtropische Vegetation. Je nach Lust und Laune und Flugplan können wir einen Spaziergang zur berühmten Lakeside am Ufer des Phewa-Sees und eine Bootsfahrt machen.

Bitte beachten Sie: Am Vorabend Ihres Fluges ins Trekkinggebiet verpackt Ihre Reiseleitung Ihre Hochtouren-Ausrüstung (wie Pickel, Steigeisen, Klettergurt, Karabiner etc.) in 1-2 separaten Reisetaschen und checkt sie morgen getrennt von Ihrem Trekkinggepäck ein (ohne Zusatzkosten für Sie).

Hotel [F]

5. Tag Flug Pokhara - Jomosom , Trekking bis Kagbeni

Mit einer Propellermaschine fliegen wir morgens von Pokhara (asphaltierte Rollbahn) durch die tiefe Schlucht des Kali Gandaki, zwischen Dhaulagiri- und Annapurna-Massiv gelegen, nach Jomosom (asphaltierte Rollbahn) auf 2.700 m Höhe. Auf dem alten Karawanenweg wandern wir nun etwa 3 - 4 Std. durch ein geröllreiches Schottertal, das für seine starken Winde bekannt ist, nach Kagbeni (2.840 m). Eine trutzige Gompa, Steinhäuser und dunkle, verwinkelte Gassen kennzeichnen diese von tibetisch-stämmiger Bevölkerung bewohnte Siedlung mit Blick auf den Tilicho Peak und Dhaulagiri. Am Nachmittag haben wir ausreichend Zeit, das mittelalterlich anmutende Grenzdorf zu entdecken.

Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 150m; Zelt [FMA]

6. Tag Kagbeni - Chusang - Tsele

Morgens werden die Grenzformalitäten am Police Check Post am Ausgang von Kagbeni abgewickelt sowie Ausrüstung und Verpflegung kontrolliert. Danach setzen wir den Fuß auf ehemals verbotenes Land - das Trekking durch Mustang beginnt! Wir folgen dem Lauf des Kali Gandaki auf der Ostseite bis Chusang (ab hier heißt der Fluss Mustang Khola) und steigen dann zum Ort Tsele (3.120 m) auf, wo wir campieren.

Gehzeit: 6h; Aufstieg: 300m; Zelt [FMA]

7. Tag Über drei Pässe nach Geling

Durch eine Schlucht mit fantastischen Tiefblicken führt unser Aufstieg bis zu einem Pass (ca. 3.620 m). Nach dem Abstieg zum begrünten Ort Samar überwinden wir einen weiteren Pass (ca. 3.830 m) und legen kurz darauf unsere Mittagspause ein. Gut gestärkt bewältigen wir den letzten Pass mit weiter Sicht und kommen so nach einer langen Etappe zum Dorf Geling (ca. 3.540 m).

Gehzeit: 7-8h; Aufstieg: 1200m; Abstieg: 750m; Zelt [FMA]

8. Tag Tsete La - Gemi La - Tsarang La - Tsarang

Die nächste Etappe führt über einen Panoramaweg und die beiden Pässe Tsete La (ca 3.900 m) und Gemi La (ca 3.700 m). Im nächstgelegenen Talort Gemi - einem hübschen Dorf - essen wir zu Mittag. Unsere Etappe verläuft nun über einen Fluss zu einer der längsten Mani-Mauern in Mustang. Es folgt ein ziemlich anstrengender Anstieg auf den Tsarang La (3.830 m). Von hier stetig bergab, treffen wir nach ca. 7 Std. im zweitgrößten Ort Mustangs ein, in Tsarang (ca. 3.540 m).

Gehzeit: 7h; Aufstieg: 900m; Abstieg: 900m; Zelt [FMA]

9. Tag Tsarang - Lo Manthang

Vor dem Abmarsch können wir das Kloster und die ehemalige Königsresidenz besuchen (fakultativ). Auf dem direkten Weg trennt uns nur eine Halbtagesetappe von Lo Manthang. Bald treffen wir in der „Hauptstadt" von Mustang (ca 3.800 m) ein. Die Landschaft wird nahezu wüstenhaft; den Horizont begrenzen im Norden die tibetischen Berge, hinter uns ist die Annapurna-Kette zu sehen. Nachmittags besichtigen wir die ummauerte Stadt Lo Manthang mit ihren rechtwinklig angelegten Gassen und können (fakultativ) einen Blick in die Gompas und Innenhöfe der Klöster werfen. Die Wohnhäuser der Lobas mit ihren Flachdächern liegen rings um den Königspalast, dem Kernstück von Lo Manthang.

Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 250m; Zelt [FMA]

10. Tag Lo Manthang

Einen ganzen Tag lang nehmen wir uns Zeit, die Hauptstadt/Königsstadt von Mustang zu erkunden. Wir werden versuchen, auch eine Audienz beim König von Mustang zu bekommen.

Zelt [FMA]

11. Tag Dhi - Yara

Wir verlassen Lo Manthang in Richtung zum Lho La. Über einen weitläufigen Rücken, der auch die Westflanke des Kali Gandaki bildet, geht es zur Ortschaft Dhi Gaon. Den Ort erreichen wir nach einem steilen Abstieg durch imposante Erosionsflanken. Schließlich überqueren wir den Kali Gandaki und steigen leicht bergauf zum Tagesziel Yara Gaon (ca. 3.650 m).

Gehzeit: 6-7h; Aufstieg: 500m; Abstieg: 350m; Zelt [FMA]

12. Tag Luri

Heute lassen wir es wieder etwas gemütlich angehen und steigen das Tal des Puyung Khola hinauf bis zur sehenswerten Gompa von Luri (ca. 4150 m).

Gehzeit: 4h; Aufstieg: 500m; Zelt [FMA]

13. Tag Ghuma Tanti

Steil steigen wir zunächst hinauf zu einem ersten, namenlosen Pass mit ca. 5.000 m Höhe. Auf der anderen Seite des Überganges steigen wir hinab zum Weiler Ghuma Tanti (ca 4.750 m).

Gehzeit: 6h; Aufstieg: 1000m; Abstieg: 400m; Zelt [FMA]

14. Tag Parsche Khola

Einen weiteren Pass (ca. 5.300 m) heißt es zu überwinden, ehe wir unseren Lagerplatz in der tiefen Schlucht am Parsye Khola erreichen (ca. 4.850 m).

Gehzeit: 4-5h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 500m; Zelt [FMA]

15. Tag Hochlager am Damodar Lake

Pass Nummer drei steht auf dem Programm (ca. 5.500 m), ehe wir nach einer langen Hangquerung die heiligen Seen vom Damodar erreichen. Auf einer schönen Wiese bauen wir unser Lager auf (ca. 4.980 m).

Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 650m; Abstieg: 500m; Zelt [FMA]

16. Tag Japaner-Basislager

Eine „Erholungs-Etappe" steht uns bevor. Leicht ansteigend erreichen wir das so genannte Japaner Basislager (ca. 5.260 m).

Gehzeit: 3-4h; Aufstieg: 300m; Zelt [FMA]

17. Tag Moränen-Lager

Immer näher kommen wir unserem Bergziel - dem Saribung. Über die Mittelmoräne des Bhatchauk-Gletschers erreichen unseren letzten Lagerplatz auf ca. 5.750 m vor dem Mustang La bzw. Salibung La.

Gehzeit: 5h; Aufstieg: 500m; Zelt [FMA]

18. Tag Besteigung Salibung Peak (6.328 m)

Wenn alles klappt, wollen wir unseren Gipfelversuch starten. Vom Salibung-Pass geht es über einen einfachen Gletscherrücken (ca. 30° Neigung) hinauf zum Gipfel. Im optimalen Fall wollen wir nach der Besteigung ostseitig über vergletschertes Gelände bis ins Bhrikuti Base Camp (ca. 5.050 m) absteigen.

Gehzeit: 8-10h; Aufstieg: 600m; Abstieg: 1300m; Zelt [FMA]

19. Tag Reservetag

Diesen Tag haben wir als Reservetag vorgesehen!

Zelt [FMA]

20. Tag Abstieg nach Phu Gaon

Wir lassen nun die eisige Bergwelt hinter uns und steigen das Tal des Layju Khola abwärts. Alsbald entdecken wir die ersten Spuren von Menschen und dann ist das Etappenziel Phu Gaon (ca. 2.650 m) erreicht. Der Ort liegt sensationell an einem Hang gebaut und es hat sich hier ein ganz spezieller Lebensraum erhalten.

Gehzeit: 5-6h; Abstieg: 800m; Zelt [FMA]

21. Tag Rast- und Reservetag in Phu Gaon

Hier haben wir einen weiteren Reservetag vorgesehen.

Zelt [FMA]

22. Tag Abstieg durch das Naar Phu Valley nach Meta

Durch die enge Schlucht des Phu Khola erreichen wir den Weiler Kyang (ca. 3.820 m). Entlang teilweise verlassener Siedlungen der Kampas (Upper und Lower Chyako) geht es weiter bis nach Meta – unserem heutigen Lagerplatz (ca. 3.560 m).

Gehzeit: 7-8h; Abstieg: 700m; Zelt [FMA]

23. Tag Meta - Koto Manang

Wir verlassen die kleine Hochfläche von Meta und steigen steil hinab in die Naur-Schlucht. Über Dharamsala geht es schließlich hinaus nach Koto Manang im Marsyangdi-Tal (ca. 2.650 m).

Gehzeit: 5-6h; Aufstieg: 100m; Abstieg: 1000m; Zelt [FMA]

24. Tag Fahrt Koto Manang - Besishar

Wir fahren mit dem lokalen Bus oder mit Jeeps von Koto Manang über Dharapani, jagat und Bhulbule bis nach Besishar und bezeihen in einer einfachen Lodge unser Quartier.

Fahrzeit: 6-7h; Lodge [FMA]

25. Tag Busfahrt Besisahar - Kathmandu

Noch einmal steht uns ein langer Fahrtag bevor. In Dumre treffen wir auf den berühmten Highway zwischen Kathmandu und Pokhara und erreichen über diesen wieder Kathmandu.

Fahrzeit: 6-7h; Fahrstrecke: 200km; Lodge [FMA]

26. Tag Besichtigung Bhaktapur

Dieser Tag steht zur freien Verfügung, um mit Ihrer Reiseleitung (fakultativ) oder individuell Ausflüge und Besichtigungen im Kathmandu-Tal unternehmen zu können. Wir empfehlen den Besuch der mittelalterlichen Stadt Bhaktapur.

Uns erwartet mit der Königsstadt Bhaktapur die schönste Stadt des ganzen Landes. Einzigartig ist ihr gut erhaltenes, in den 1970er Jahren restauriertes, mittelalterliches Stadtbild. Auf dem Durbar Square bewundern wir die Hindu-Tempel mit bemalten Holzschnitzereien und steinernen Schutztieren und das vergoldete Eingangsportal des Königspalasts. Wir kommen zum Platz mit der höchsten Pagode Nepals, dem fünfgeschossigen Nyatapola. In der Nähe lockt das Töpferviertel zu einem Abstecher, bevor wir in den Osten der Stadt zum Dattatreya-Platz spazieren. Hier bestaunen wir die ehemaligen Priesterhäuser mit kunstvoll geschnitzten Fensterrahmen aus braunschwarzem Salbaumholz. Auf der Rückfahrt bietet sich noch ein Abstecher zum Tempel von Changu Narayan an. Der auf einem Huegel gelegene Tempel ist eines der ältesten Heiligtümer im Kathmandu-Tal und beherbergt neben schönen Steinmetzarbeiten auch die älteste erhaltene Stele Nepals.

Abends können wir uns zu einem gemeinsamen Abschiedsessen in einem Restaurant treffen.

Fahrzeit: 7-8h; Fahrstrecke: 160km; Hotel [F]

27. Tag Rückflug nach Deutschland

Der Vormittag steht noch zur freien Verfügung. Wir empfehlen den Besuch von Pashupatinath und Bodnath.

Wir besuchen zuerst die Pilgerstätte Pashupatinath. Für Hindus ist es der heiligste Ort in Nepal. Gläubige pilgern sogar aus Indien hier her (wie in 2014 der Premierminister Indiens), um Gott Shiva, der hier in seiner Inkarnation als Herr der Tierwelt verehrt wird, zu huldigen. Der im Pagoden-Stil errichtete Haupttempel ist nur Hindus zugänglich, doch von außen ist der Blick auf den riesigen vergoldeten Nandi-Stier möglich. Von einer Aussichtsterrasse überblicken wir das gesamte Areal mit seinen Tempeln, Schreinen, Verbrennungsplätzen und Herbergen am Ufer des Bagmati, wo Pilger ihre rituellen Handlungen ausführen.

Nun geht es nach Bodnath, zum religiösen Zentrum der in Nepal lebenden Tibeter. Hier erhebt sich die größte Stupa-Anlage des Landes, über deren Terrasse wir „im Uhrzeigersinn" pilgern. Der gesamte Bereich um den 40 m hohen Stupa mit vielen Buddhastatuen, Nischen mit Gebetsmühlen und ansehnlichen neuen Klosteranlagen vermittelt viel Atmosphäre. Falls möglich werfen wir einen Blick in die reich geschmückte ältere Gompa westlich des Stupa, in der eine überlebensgroße Statue des Maitreya-Buddha thront.

Nachmittags werden wir zum Flughafen gebracht und fliegen mit Oman Air über Maskat zurück nach München (Frankfurt auf Anfrage).

Hotel [F]

28. Tag Ankunft in Deutschland

Morgens Ankunft in Deutschland.

Flüge, Verlängerungen und Bausteine in Nepal Für unsere Reisetermine haben wir meist ein Flugkontingent ab/bis Frankfurt nach Kathmandu und zurück vorreserviert, bei dieser Tour ab/bis München. Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch Flüge ab anderen Flughäfen oder mit anderen Fluggesellschaften an. Bitte teilen Sie uns Ihre Wünsche mit. Die Umbuchung Ihres Gruppenfluges auf einen anderen Abflughafen z.B. ab/bis Frankfurt kostet je nach Verfügbarkeit ab € 30.

Gerne können Sie Ihre Nepal-Reise mit einem Aufenthalt in Kathmandu, im Kathmandu-Tal oder in Pokhara verlängern. Wir beraten Sie gerne. Zu empfehlen ist auch ein viertägiger Baustein mit dem Chitwan Nationalpark ab Pokhara oder Kathmandu (Preis ab 2 Personen im DZ ab € 390 p.P. , EZ für € 90 , für nur 1 Person € 510 ; Unterkunft mit Vollpension im Rhino Residency Resort oder im Into The Wild Eco Resort; naturkundliches Programm) mit zusätzlich nötiger letzter Übernachtung in Kathmandu vor dem Heimflug.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Bei dieser Tour handelt es sich um eine expeditionsartige Pioniertour. Die Route von Mustang durch den Damodar Himal ist bisher nur wenig begangen. Sie bewegen sich in weitgehend unberührter Natur, was sehr reizvoll ist. Aber diese Abgeschiedenheit erfordert auch eine gewisse mentale Stärke, um auch mit unvorhersehbaren Situationen zurecht zu kommen. Sehr gute Kondition, Ausdauer, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit werden vorausgesetzt. Unterschätzen Sie bitte nicht die große Höhe, in der Höhenkrankheit durchaus auftreten kann. Wir bitten Sie daher - vor allem am Anfang der Tour - unbedingt langsam und stetig zu gehen. Trainieren Sie vor Reiseantritt Ihre Ausdauer durch ausgedehnte Wanderungen oder Konditionstraining usw. und konsultieren Sie bitte vor Reisebeginn Ihren Arzt oder Ihre Ärztin.

Die täglichen Gehzeiten liegen zwischen 3 - 8 Stunden

vereinzelt können längere Tagesetappen vorkommen - abhängig von der Wegbeschaffenheit, der Leistungsfähigkeit der Teilnehmer/innen oder vom Auffinden geeigneter Lagerplätze. Sie tragen nur das Notwendigste (Anorak/Regenschutz, Pullover/Fleece, Trinkflasche, Fotoausrüstung usw.) in Ihrem Tagesrucksack

das restliche Gepäck wird von den Trägern transportiert. Bitte haben Sie Verständnis und stellen Sie keine allzu hohen Ansprüche, wenn die Mahlzeiten teilweise etwas einseitig sind. Da unterwegs nicht immer Frischwaren (Brot, Fleisch, Gemüse, etc.) einzukaufen sind, wird für das Trekking ein Großteil der Verpflegung mitgeführt.

Profil: Anspruchsvolles, expeditionsartiges Zelt-Trekking in unberührter Natur

sehr gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit werden vorausgesetzt.

Wichtige Hinweise: Bei dieser Reise kann es zu Programmumstellungen oder -änderungen kommen - bedingt durch ungünstige Wetterverhältnisse, Flugverzögerungen, organisatorische Schwierigkeiten, unvorhersehbare Ereignisse oder sonstige Faktoren. Geduld, Toleranz und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Beachten Sie bitte, dass Feiertage oder überraschende Restaurierungsarbeiten (trotz sorgfältiger Planung und Abstimmung mit Behörden und Verkehrsbüros) zu unvorhersehbaren Schließungen von Besichtigungsobjekten führen können. Selbstverständlich ist es das Ziel Ihrer Reiseleitung und unserer Agentur, sämtliche Programmpunkte zu erreichen, doch können wir für die exakte Durchführung der Ausschreibung keine Garantie geben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Zur „Black List" der innernepalesischen Fluggesellschaften Wir weisen Sie darauf hin, dass die EU im Dezember 2013 alle nepalesischen Fluggesellschaften auf ihre so genannte „blacklist" gesetzt hat. Dies bedeutet, dass keine nepalesische Fluggesellschaft derzeit eine Genehmigung erhalten würde, auf einem europäischen Flughafen zu landen. Nach unseren Recherchen ist der Hintergrund dieser Maßnahme der Plan der Nepal Airlines, den Flugbetrieb nach Europa mit einer veralteten chinesischen Verkehrsmaschine aufzunehmen – die EU hat hier ein klares Zeichen gesetzt, das sie dies nicht zulassen würde.

Für die Inlandsflüge in Nepal hat dies keine weiteren rechtlichen Auswirkungen, da auch weiterhin die gleichen Fluggesellschaften die Inlandsflüge betreiben wie bisher. Vorzugsweise setzen wir die Gesellschaften Buddha Air, Yeti Airlines und Tara Air ein, die eine separate Sicherheits-Prüfung einer englischen Prüfgesellschaft durchlaufen haben.

Wir unterstützen die Maßnahme der EU, da sie den Druck auf die nepalesischen Flugbehörden verstärkt. Seit Jahren kämpfen wir dafür, die Sicherheitseinrichtungen in den kleinen Gebirgsflughäfen zu verbessern, wir haben Vorschläge eingereicht und auch finanzielle Unterstützung angeboten. Wir hoffen nun, dass sich die Behörden endlich bewegen und auch unsere vorgeschlagenen Maßnahmen zeitnah umsetzen werden. Sobald sich die Einschätzung der EU ändert, werden wir unsere Informationen und Maßnahmen entsprechend anpassen.

Flugverspätungs- und Flugausfall-Risiko in Nepal

Gelegentlich kommt es witterungsbedingt zu Verspätungen oder Ausfällen der Linienflüge innerhalb Nepals. Dies liegt außerhalb unseres Einflussbereiches. Geduld und kameradschaftliches Verhalten sind dann oberstes Gebot. Sofern möglich, wird unsere Partneragentur die Gruppe über Land zum Trekkingstart hin / vom Trekkingziel zurück befördern. Falls dies nicht möglich ist, versucht unsere Partneragentur einen Helikopter zu chartern, um das geplante Programm dennoch durchführen zu können. Ihr Kostenanteil beträgt dann unter Verrechnung des eingesparten Linienfluges ca. 450 – 500 US$ und ist direkt vor Ort in Kathmandu an die Partneragentur zu zahlen – in Euro oder US$ bzw. mit Kreditkarte (plus Disagio).

Wer den Mehrkosten für einen Helikopterflug nicht zustimmt, hat nur die Möglichkeit, vor Ort auf eigene Kosten bis zum nächstmöglichen Linienflug zu warten und der Gruppe auf dem Trekking nachzugehen bzw. nach dem Trekkingende den internationalen Rückflug vor dem geplanten Rückflugtag gegen Gebühr umbuchen zu lassen.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag390,-

BUCHEN / VORMERKEN

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info@twkmzh.com