Sri Lanka aktiv: Tropisches Wanderparadies

Highlights

* Rundreise mit Wanderungen und Besichtigungen
* Zu Fuss durch prächtige Ruinen der bis zu 1.300 Jahre alten Geschichte
* Auf Wanderwegen durch die Knuckles Range und über die Horton Plains
* Als Pilger auf den Adam's Peak (2.243 m)
* Zu Gast bei buddhistischen Mönchen im Kloster
* Auf Safari den wilden Tieren der Insel auf der Spur
* Baden im Indischen Ozean an der Ost- und Westküste

„Ayubovan" – Willkommen auf Sri Lanka!
Stellen Sie sich einen bunt schillernden Wassertropfen vor: Dieser schmiegt sich an den Südzipfel des indischen Subkontinents. Je nach Betrachtungswinkel leuchtet er mal türkis-blau, mal tief grün, leuchtend rot oder gar sandfarben. Kleiner als Bayern und doch von einer unglaublichen Vielfalt: Die Insel Sri Lanka wirbt mit bis zu 2.500 m hohen Bergen, Teeplantagen, Reisterrassen, üppigen Tropengärten, Obstplantagen und endlosen Sandstränden. Strahlend weiß ragen vielerorts riesige Buddhastatuen gen Himmel. Neben antiken Tempelstätten zeugen auch sie von einem reichen kulturellen Erbe. Und das alles auf engstem Raum. Abwechslung garantiert!
Und die Inselbewohner? Endlich, nach vielen Jahren des Bürgerkriegs, ist wieder Ruhe und Frieden eingekehrt. Freudig empfangen Sie jeden Besucher mit einem strahlenden Lachen!
Worauf also warten? Lassen Sie sich verzaubern von herzlichen Menschen, glasklarem Wasser, wohlschmeckenden Curries und ständig wechselnden Landschaften. Entdecken Sie die Insel der Elefanten, Teebäume, Gewürze und Traumstände. Haben Sie Lust, aktiv unterwegs zu sein? Wir freuen uns auf Sie!

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise

Flug mit Sri Lankan Airlines von Frankfurt nonstop nach Colombo.

2. Tag: Colombo – Sigiriya

Wir landen in Colombo am frühen Morgen und werden von unserem Reiseleiter in Empfang genommen. Anschließend fahren wir nach Sigiriya und beziehen für die folgenden drei Nächte unsere Zimmer in einem Hotel. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, sich von dem langen Flug zu erholen.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Übernachtung im Hotel (A)

3. Tag: Ausflug Anuradhapura

Heute steht der Besuch von Anuradhapura auf dem Programm. Anuradhapura - UNESCO-Weltkulturerbe - war die erste Hauptstadt der singhalesischen Königreiche, eine ganze Epoche trägt ihren Namen. Häufig barfuß (Schuhe sind in klösterlichen Anlagen nicht erlaubt) und aus Respekt vor den Sitten der Singhalesen mit entsprechender Bekleidung (lange Hosen und langärmelige Oberteile) erkunden wir Anuradhapura, bis heute eines der wichtigsten Pilgerziele des Landes. Der Ort atmet Geschichte – durch seine Ruinen, seine mächtigen Dagobas (der Name ist auf das Sanskrit-Wort dhatugarbha = Reliquienkammer zurückzuführen) und den hochverehrten Bodhi-Baum. Er soll über 2.200 Jahre alt sein!
Weil Sri Lankas erste Königsstädte Anuradhapura und Polonnaruwa inmitten der Trockenzone liegen, haben die Menschen früh schon ein geniales Bewässerungssystem ausgeklügelt. So konnten die Monarchen die landwirtschaftliche Versorgung ihres Reiches sicherstellen. In Jahrhunderten entstanden Tausende von Stauseen, die für die Menschen heute noch wichtig sind. Einige dieser idyllischen Wasserbecken laden zum Verweilen ein.

Gegen Abend Rückfahrt nach Sigiriya.
Fahrzeit: ca. 3 Std.
Hotel (FA)

4. Tag: Ausflug Polonnaruwa

Morgens besuchen wir Polonnaruwa, vom 8. bis 13. Jh. Residenz der singhalesischen Könige. Wir besuchen u.a. den alten Königspalast, die Audienzhalle, das königliche Bad, Vatadage, Hatadage sowie eine 14 m lange Steinskulptur, die Buddha bei seinem Eingehen ins Nirwana darstellt.
Nachmittags besichtigen wir in Sigiriya den rot schimmernden Felsen, der sich knapp 200 m aus dem Grün der umgebenden Wälder und Wiesen erhebt. Viele, teils in den Stein gehauene Stufen führen hinauf auf sein Plateau. Über eine gesicherte Wendeltreppe erreichen wir die Felsgalerie der Apsaras oder „Wolkenmädchen" - auf den Fels gemalte Frauenbildnisse von bezaubernder Anmut. Auf halber Höhe durchschreiten wir die gigantischen Pfoten einer ehemaligen Löwenskulptur. Wir steigen weitere Treppen hoch und erreichen nach wenigen Minuten das Gipfelplateau mit den Überresten des Palastes von König Kasyapa. Von oben reicht der Blick an klaren Tagen über das Hochland bis hin zu den Bergen von Kandy. 1982 wurde Sigiriya von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Hotel (FA)

5. Tag: Sigiriya – Kandy

Wir setzen unsere Fahrt nach Kandy, in die Zentral-Region, fort. Unterwegs besuchen wir den eindrucksvollsten der vielen Höhlentempel Sri Lankas, den Komplex von Dambulla. Über Fels und Stufen steigt man zu den fünf, etwa 110 m hoch liegenden Höhlen empor, die sich in einem Granitfelsen befinden. Malereien mit Szenen aus dem Leben Buddhas schmücken Wände und Decken, teilweise aus dem Fels herausgemeißelt wurden zahlreiche, sehr schöne Buddhaskulpturen, wie z.B. die 15 m lange Figur des liegenden Buddha.
Am Nachmittag sehen wir uns Kandy (489 m) an. Die Stadt - sie gilt auch als „schönste Stadt Sri Lankas" - ist geistiges und kulturelles Zentrum des Landes. Wir besuchen den Botanischen Garten von Peradeniya und anschließend das bedeutendste Heiligtum Sri Lankas, den Zahn-Tempel oder Dalada Maligawa, in dem, wie es heißt, eine Zahnreliquie Buddhas aufbewahrt wird. Wegen des reichen Angebots an Früchten lohnt ein Spaziergang durch Kandys Markthallen. Abends sehen wir uns eine Aufführung mit traditionellen Kandy-Tänzen an.
Fahrzeit: ca. 2 bis 3 Std.
Hotel (FA)

6. Tag: Kandy – Knuckles Range

Nach den Besichtigungstagen geht es nun zum Wandern in die „Knuckles Range" nordöstlich von Kandy. Knuckles ist der Name eines Gebirgszugs mit phantastischen Gesteinsformationen. Teils kahl, teils grün bewachsen, gehören die einzelnen Felsen, zwischen denen tiefe Täler und Schluchten liegen, zu einer riesigen Bergkette. Nach ca. 2- bis 3-stündiger Fahrt erreichen wir den Ausgangspunkt unserer Wanderung. Anfangs geht es bergab über Pfade, die nur von Bauern benutzt werden, durch Reisterrassen und vorbei an Weiden mit Wasserbüffeln. Wir wandern weiter durch kleine, nur aus wenigen Häusern bestehende Dörfer, bergauf durch kleine Wälder und Teeplantagen. Für mittags nehmen wir ein Picknick mit. Abends machen wir es uns auf unserem Zeltplatz gemütlich. Vom offenen Restaurant bietet sich ein wunderbarer Ausblick. Wir sind in Doppelzelten untergebracht.
↑ 600 Hm
↓ 400 Hm
Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Zelt (FMA)

7. Tag: Knuckles Range

Während unserer heutigen Wanderung haben wir die meiste Zeit einen tollen Blick auf die Felsformationen der Knuckles. Der bekannteste Felsen trägt den Namen Sphinx und erinnert tatsächlich an die berühmte Sphinx - ganz gleich aus welcher Perspektive man ihn betrachtet. Unten im Tal picknicken wir an einem Fluss, überqueren anschließend eine kleine Hängebrücke und steigen auf der andere Seite wieder auf.
↑ 600 Hm
↓ 600 Hm
Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Zelt (FMA)

8. Tag: Knuckles Range – Adam's Peak

Gut eingelaufen nähern wir uns unserem nächsten Gipfelziel, dem Adam's Peak. Nach mehrstündiger Fahrt erreichen wir unsere Unterkunft in Maskeliya Oy. Am Nachmittag sollten wir uns ausruhen und abends möglichst früh schlafen gehen, denn die kommende Nacht wird sehr anstrengend.
Fahrzeit: ca. 4 Std.
Gästehaus (FA)

9. Tag: Adam's Peak – Nuwara Eliya

Ein echter Höhepunkt steht heute auf unserem Programm: die Besteigung des 2.243 m hohen Adam's Peak, auch Sri Pada genannt. Er ist der heiligste Berg Sri Lankas und wird von Buddhisten, Hindus, Christen und Moslems verehrt. Auf seinem Gipfelplateau befindet sich ein 160 cm langer und 75 cm breiter „Fußabdruck", der Buddha, Shiva oder Adam zugesprochen wird. Etwa eine Stunde nach Mitternacht brechen wir auf, denn wir wollen den Sonnenaufgang auf dem Adam's Peak erleben. Bei klarem Wetter wirft der Berg einen Schattenkegel ins Tal! Der Weg nach oben ist teilweise mühsam, wir sollten auf alle Fälle langsam beginnen. Auf einer Strecke von etwa 7 km sind ca. 950 Höhenmeter zu überwinden. Der Weg führt immer wieder über in den Stein gemeißelte Treppen, das letzte Stück ist sehr steil, kleine Dagobas und Schreine säumen häufig die Route.
Für den ca. 3 - 3,5 Stunden dauernden Abstieg sollten wir uns Zeit lassen, um Landschaft und Natur genießen zu können. Anfangs steigen wir durch Nebel- und Rhododendronwälder ab, mit etwas Glück können wir jetzt einige der Tiere sehen, deren Stimmen wir nachts gehört haben. Zum Frühstück fahren wir zu unserer Unterkunft zurück. Anschließend setzen wir unsere Fahrt (2 - 2,5 Stunden) ins kühlere Hochland nach Nuwara Eliya (1.890m) fort. Das höchstgelegene Städtchen Sri Lankas ist von Teeplantagen umgeben, sein Name bedeutet „Stadt der fernen Sicht". Wegen seiner reizvollen Berglandschaft und dem kühlen Klima wird das Gebiet auch von Sri Lankanern aus den heißen Regionen gerne besucht. An die britische Kolonialzeit erinnern die hübschen Gärten, die Parks mit Rasenflächen und vor allem die im Landhausstil erbauten Häuser ehemaliger Teeplantagenbesitzer.
↑ 950 Hm
↓ 950 Hm
Gehzeit: ca. 8 Std.
Gästehaus (FMA)

10. Tag: Nuwara Eliya – Bandarawela

Wir fahren weiter zu den Horton Plains, einem grasbewachsenen, hügeligen Hochplateau (2.000-2.200 m). Nach ca. einer Stunde erreichen wir den Ausgangspunkt für die Besteigung des dritthöchsten Berges der Insel. In nur 45 Minuten erklimmen wir den Totapola und können von seinem 2.359 m hohen Gipfel bei schönem Wetter einen herrlichen Rundblick auf viele andere 2.000 m hohe Berge genießen. Nach dem Abstieg fahren wir zum Eingang des Nationalparks. Über gut angelegte Wege erreichen wir das spektakuläre "World's End" ("Ende der Welt") - eine Abbruchkante mit einem Steilabfall von ungefähr 870 Metern! Selbst wenn hier fast immer dicke Wolkenschwaden von unten hochgedrückt werden und man selten ins Tal sehen kann, hat der Platz dennoch eine ganz besondere Atmosphäre. Weiter geht es zu den Baker's Falls, einem kleinen, aber wunderschönen Wasserfall und idealen Platz für ein Picknick! Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Sambar-Hirsche oder die nur hier oben im tropischen Bergnebelwald lebenden Bartaffen. Der Rundweg dauert ca. 3 Stunden. Danach fahren wir weiter zum Städtchen Bandarawela.
↑ 400 Hm
↓ 400 Hm
Gehzeit: ca. 3,5 bis 4 Std.
Fahrzeit: ca. 2 bis 2,5 Std.
Hotel (FA)

11. Tag: Bandarawela – Monaragala

Nach dem Frühstück fahren wir zu den Namunukala Bergen, östlich von Bandarawela gelegen. Unsere Wanderung führt Richtung Osten vom zentralen Hochland bis hinunter zu den Ebenen der Ostküste. Anfangs geht es durch Teeplantagen, bald geht es über in Graslandschaft und wir kommen durch kleine Dörfer und vorbei an Bauernhöfen. Hier gedeihen viele Gewürze und auch als Arzneimittel verwendete Pflanzen wie z.B. die Rote Ananas. Durch abwechslungsreiche Landschaft und verschiedene Klimazonen wandern wir von der kühlen, feuchten Berglandschaft hinunter ins warme Tiefland. In Hingurukaduwa werden wir erwartet und in ca. 1,5 h zu einem Tempel in der Nähe von Monaragala gebracht. Dort übernachten wir im Gemeinschafts-Schlafraum des dortigen Tempels. Matratzen werden gestellt und einfache sanitäre Anlagen sind vorhanden. Wir bekommen Hausmannskost serviert, extra für uns zubereitet von den Familien, die in der Nähe des Tempels leben. Im Tempel leben auch viele junge Mönche, die sich sicher über etwas Abwechslung freuen und auch für uns ist es eine einzigartige Erfahrung, am Mönchsleben teilzuhaben.
↑ 300 Hm
↓ 950 Hm
Gehzeit: ca. 5 bis 6 Std.
Fahrzeit: ca. 1,5 Std.
Gemeinschafts-Schlafraum im Tempel (FMA)

12. Tag: Monaragala – Arugam Bay

Nach dem Frühstück setzen wir unsere Wanderung fort durch die trockene Tiefebene und nähern uns der Ostküste. Von den früheren Königen wurden viele Seen als Wasserspeicher hier angelegt zur Bewässerung der Felder. Deshalb ist es hier doch erstaunlich grün. Wir wandern vorbei an kleinen Bauernhöfen und an Getreidefeldern, sowie durch Wälder und entlang kleiner Seen. Vogelliebhaber werden sich erfreuen an der Vielzahl der verschiedenen Arten, die hier anzutreffen sind. Schließlich treffen wir auf die Verbindungsstraße von Siyambalanduwa nach Potuvil, nahe dem Lahugala Nationalpark, wo unser Bus wartet und uns zum Strand nach Arugam Bay bringt.
↑ 100 Hm
↓ 100 Hm
Gehzeit: ca. 4 bis 5 Std.
Hotel (FA)

13. Tag: Arugam Bay

Der Vormittag steht zur freien Verfügung um Arugam Bay zu erkunden oder auch nur am Strand zu liegen. Nachmittags machen wir einen Ausflug zum südlich gelegenen kleinen Fischerdorf Panama und den gleichnamigen See. Hier gibt es viele verschiedene Vogelarten zu beobachten und gelegentlich auch riesige Krokodile, die am Ufer in der Sonne baden. Je nach Saison sind auch wilde Elefanten zu sehen. Wir machen einen geführten Spaziergang durch das Dorf und um den See. Gegen Abend kehren wir zurück nach Arugam Bay.
Hotel (FA)

14. Tag: Arugam Bay – Tissamaharama

Wir fahren nach Tissamaharama, einer der Königsstädte der Insel. Zuerst geht es Richtung Westen nach Monaragala und Buttala und dann weiter nach Süden durch den Lunugamwehera Nationalpark. Dieser schließt direkt an den Yala-Nationalpark an. Hier haben wir gute Chancen, wilde Elephanten und andere Wildtiere zu sehen.

Am späten Nachmittag machen eine Jeep Safari im Yala-Nationalpark. In der savannenähnlichen, spärlich bewachsenen Landschaft mit ihren niedrigen Sträuchern und Büschen, Felsen und flachen Lagunen sind wildlebende Elefanten, Wasserbüffel, Hirsche, Wildschweine, Krokodile, Schildkröten, Affen und viele andere Tiere beheimatet. Aber auch zahlreiche Vogelarten, wie Flamingos, Pfaue, Reiher, Pelikane, um nur einige zu nennen, fühlen sich hier wohl. Nach der Jeep-Safari im Park fahren wir zu unserem Hotel in Tissamaharama.
Hotel (FA)

15. Tag: Tissamaharama – Negombo

Morgens besuchen wir das wichtigste hinduistische Pilgerziel Sri Lankas, den Kataragama-Tempel. Dieser eher unscheinbare, dem Kriegsgott Kataragama geweihte Tempel, ist im Sommer Pilgerstätte für viele Hindus und Buddhisten. Sie kommen hierher, um den Zorn des Gottes zu beschwichtigen und für die Erfüllung eigener Wünsche zu bitten. Die Pilger vollziehen ein rituelles Bad im Fluss Menik Ganga und besuchen anschließend den heiligen Schrein im Tempel, wo Gebetszeremonien stattfinden. Anschließend fahren wir weiter an der Süd- und Südwestküste Richtung Norden in die reizvolle Stadt Galle, deren holländische Kolonialbauten das Stadtbild prägen. Wir besichtigen die Stadt, hier befindet sich unter anderem die älteste protestantische Kirche des Landes, Groote Kerk. Bekannt ist die Stadt auch für schöne Klöppelarbeiten, die hier hergestellt werden. Wir fahren weiter die Küste entlang bis Negombo, ca. 35 km nördlich von Colombo gelegen, wo wir in einem Hotel am Strand untergebracht sind.
Fahrzeit: ca. 7 bis 8 Std.
Hotel (FA)

16.-17. Tag: Negombo

Die nächsten beiden Tage stehen uns zur freien Verfügung. Unser Hotel liegt direkt am Strand. Wir können baden, relaxen oder aber Ausflüge in die nähere Umgebung unternehmen.
Hotel (FA)

18. Tag: Heimreise

Gegen Mittag treten wir den Rückflug nach Deutschland an. Ankunft am gleichen Tag.

Generelle Hinweise

Charakter der Tour und Anforderungen

Bergtouren, leichte Wanderungen, Besichtigungen und Jeep-Fahrten durch den Nationalpark bilden ein vielseitiges Programm. Die maximale Gehzeit beträgt 8 Stunden. Gestartet wird immer von einem festen Quartier bzw. vom Zeltplatz aus, so dass Sie nur das Notwendigste (z.B. Jacke, Trinkwasserflasche, Lunchpaket, Fotoapparat usw.) in Ihrem Tagesrucksack selbst tragen. Technisch sind weder die Wanderungen noch die Besteigung des Adam's Peak (2.243 m) schwierig, doch setzen die manchmal etwas mühsamen Auf- und Abstiege ein gutes Maß an Ausdauer und Kondition voraus. Klimaverträglichkeit ist unbedingt erforderlich.
In den Knuckles verbringen Sie zwei Nächte im Zelt. Der Zeltplatz mit traumhafter Aussicht verfügt über ein kleines Restaurant, Toiletten und Freiluftduschen. Kuppelzelte, Isomatten und Schlafsäcke werden gestellt. Aus Gründen der Hygiene empfiehlt sich die Mitnahme eines dünnen Seidenschlafsacks bzw. eines Hüttenschlafsacks. Für die Übernachtung (Gemeinschafts-Schlafsaal) im Kloster werden ebenfalls Matten und Schlafsäcke gestellt. Wer möchte, bringt sich dafür ein eigenes Kopfkissen mit.
Für die teilweise langen Überlandfahrten sollten Sie Durchhaltevermögen mitbringen, obgleich die Straßen mittlerweile gut ausgebaut sind. Die Infrastruktur ist gut, aber im Landesinneren nicht sehr entwickelt. Je nach Gruppengröße werden entsprechende Busse eingesetzt, die sowohl die ReiseteilnehmerInnen als auch das Gepäck befördern.
Im Landesinneren müssen Sie mit bescheidenen Verhältnissen rechnen, denen man mit Verständnis und Toleranz begegnen sollte. Europäische Maßstäbe dürfen hier nicht angesetzt werden.

Zusätzliche LeistungenPreis in €
Einzelzimmerzuschlag inkl. Einzelzeltzuschlag490,-

BUCHEN / VORMERKEN

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